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Die neue Schnittstelle zu kVASy beschleunigt das Controlling der Energiewirtschaft

Das Controlling der Energiewirtschaft bekommt Reporting von Finanzdaten auf Knopfdruck: SX Integrator bietet neue Schnittstelle zu kVASy

Das Controlling der Energiewirtschaft nimmt an Fahrt auf. Denn die neue SX Integrator Schnittstelle zu kVASy, einer beliebten ERP Software Suite für die Energie- und Wasserwirtschaft, ermöglicht jetzt das Reporting von Finanzdaten täglich und sogar auf Knopfdruck.

Laut einer Studie von der psc Management Consulting unter Experten aus 75 Stadtwerken aus dem Jahr 2018 werden im Controlling der Energiewirtschaft hohe Defizite in Sachen effizient arbeitendes Finanzcontrolling und schlagkräftiges Berichtswesen sichtbar. Grund dafür sind einerseits die ungebrochene Vorliebe für Standard-Tabellenkalkulationssysteme wie Excel, und darauf programmierte Eigenentwicklungen. Diese selbst entwickelten Softwarelösungen sind aber mit Drittsystemen oft unzureichend integriert und werden größtenteils mit viel manuellem Zusatzaufwand betrieben. Ebenso seien die Systeme hochgradig individualisiert und komplex, sodass Anpassungen nur noch schwer durchzuführen sind.

Doch nicht nur das Controlling der Energiewirtschaft hat mit diesen Herausforderungen zu kämpfen. Auch deshalb hat sich der SX Integrator mit seinen Standardschnittstellen zu über 100 ERP-Systemen zum unverzichtbaren Helferlein für das Controlling jeglicher Branchen etabliert. Mit seiner neuen Schnittstelle zu kVASy ermöglicht er jetzt auch das effiziente Finanzdaten-Reporting auf Knopfdruck – ohne zeitaufwändige, manuelle Bearbeitung und Konsolidierung von Excel-Listen.

Standard-Schnittstellen zu kVAsy, Wilken Entire und SAP mit Finanz-Datenmodell und einheitlicher Datenbasis für schnelles Reporting im Controlling der Energiewirtschaft

Mit der neuen Schnittstelle zu kVASy erweitert Saxess Software das bisherige Portfolio von Standardschnittstellen vom SX Integrator zu ERP-Systemen der Energie- und Wasserwirtschaft. Zuvor wurden bereits Anbindungen von Wilken Entire sowie SAP umgesetzt. Mithilfe von ETL-Prozessen auf Basis von SQL werden Finanzdaten mithilfe von Lesezugriffen direkt und automatisiert aus der Datenbank exportiert, nach einem speziellen Finanz-Datenmodell neu strukturiert und in einem zentralen Data Warehouse abgelegt. Von dort können sie im SX Integrator Webclient oder von Business Intelligence Systemen wie Microsoft Power BI, Qlik sowie Tableau einfach ausgewertet werden. Auch die Weiterverarbeitung in Controlling-sowie Planungssystemen wie Corporate Planner, Prevero oder cubus outperform ist nahtlos möglich.

Folgende Finanzdaten stellt die kVASy-Schnittstelle des SX Integrators im Standard zur Verfügung:

  • Finanzbuchhaltung:
    • Stammdaten der Gesellschaften Nummer, Name, Geschäftsjahresbeginn)
    • Sachkontenstamm (Kontonummer, Kontoname, Kontotyp (Bilanz, GuV))
    • Buchungen (Gesellschaftsnummer, Kontonummer, Geschäftsjahr, Periode, Belegnummer, Buchungstext, Belegdatum, Buchungsdatum, Soll, Haben)
  • Kostenrechnung:
    • Stammdaten Kostenstellen und Kostenträger (Nummer, Bezeichnung)
    • Buchungen (Gesellschaftsnummer, Kostenstellen, Kostenträger, Geschäftsjahr, Periode, Belegnummer, Buchungstext, Belegdatum, Buchungsdatum, Betrag)
  • Offene Posten:
    • Debitoren- und Kreditorenstamm (Kontonummer, Kontoname)
    • Einzelbewegungen (Mandantennummer, Kontonummer, Geschäftsjahr, Periode, Rechnungsnummer, Buchungstext, Rechnungsdatum, Rechnungsfälligkeitsdatum, OP-Status (offen/ausgeglichen), Soll, Haben)

Ad-Hoc-Datenaktualisierung für die Fachabteilung im Controlling der Energiewirtschaft sowie stärkere Verzahnung von Vertriebs- und Finanzcontrolling mit der kVASy-Schnittstelle

Während die neue SX Integrator Schnittstelle zu kVASy nun auch ein monatliches oder sogar tägliches Reporting ohne großen manuellen Aufwand für das Controlling in der Energiewirtschaft ermöglicht, gibt der SX Integrator Webclient auch dem Fachanwender mehr Flexibilität und Freiheit. Denn mit ihm ist außerhalb des nächtlichen, automatisierten Datenaktualisierungsprozesses eine Ad-hoc-Datenübernahme unter Tage in einer übersichtlichen Bedienoberfläche in jedem gängigen Browser möglich. Das ist besonders hilfreich im Jahresabschluss- oder Reporting-Zeitraum, wo häufig untertägig noch gebucht wird. Komplettiert wird die Ad-hoc-Datenübernahme durch den Fachanwender im Controlling noch durch ein Live-Protokoll zum Prozess und durch dedizierte Auswahlmöglichkeiten des Jahres und der Gesellschaft für die Datenübernahme. Dies kann den Prozess erheblich beschleunigen.

Durch die zentrale Datenhaltung in einem Data Warehouse wäre zudem auch eine stärkere Verzahnung von Vertriebs- und Finanzcontrolling bei Energieversorgern denkbar – auch wenn die benötigten Daten in unterschiedlichen Modulen oder gar Systemen liegen. Durch die Standard-Schnittstellen des SX Integrator, der unabhängig von ERP-Systemen oder Herstellern einsetzbar ist, können nicht nur Finanzdaten sondern auch Vertriebs- oder Verbrauchsdaten automatisiert aus den Systemen extrahiert und in das Reporting mit einbezogen werden.

Sie sind ein Unternehmen in der Energie- oder Wasserwirtschaft und wollen Ihr Controlling beschleunigen? Das zeigen wir Ihnen gern in einer Webdemo – Kontaktieren Sie uns einfach!

IFRS 16 Leases stellt Vertragsmanagement-Software auf die Probe

IFRS Leasing Bilanzierung im ausländischen Mutterkonzern: Deutsche Tochterunternehmen müssen trotz HBG Bilanzierung Leasingverbindlichkeiten konform zu IFRS 16 Leases reporten

Die IFRS Leasing Bilanzierung kümmert deutsche Unternehmen, die größtenteils nach HGB bilanzieren, bisher wenig und sie scheinen beim Thema IFRS 16 Leases fein raus zu sein. Doch sobald sie quartalsmäßig an einen ausländischen Mutterkonzern berichten müssen, der seine Leasingbilanzierung nach IFRS durchführt, kommt auch schnell die Frage nach einem IFRS 16 Reporting auf.

IFRS 16 Leases, der neue Bilanzierungsstandard, hat bisher nur Spuren in den global agierenden DAX-Konzernen hinterlassen. Doch auch für mittelständische Unternehmen mit HGB Bilanzierung kann das Thema relevant werden. Nämlich wenn sie Teil eines internationalen Konzerns sind, der die IFRS Leasing Bilanzierung ab Anfang dieses Jahres nach dem neuen Standard vornehmen muss. Denn dieser muss entweder die Leasingverbindlichkeiten der Unternehmenstöchter in der Bilanz direkt aufführen oder ist zumindest daran interessiert zu erfahren, wie hoch diese in etwa sind. Damit muss auch die deutsche Unternehmenstochter ein Reporting konform zu IFRS 16 Leases liefern.

Wenn auch nur zur Orientierung: Einfache Buchungssätze für die IFRS Leasing Bilanzierung des Mutterkonzerns –  Reporting nach IFRS 16 Leases einfach auch in Excel?

Nun könnte man meinen, da herrsche kein Druck für die deutschen Unternehmenstöchter. Diese sind ja nicht direkt an die IFRS Leasing Bilanzierung gebunden. Ebenso kann nach gängiger Meinung so ein IFRS 16 Leases Reporting auch mit Board-Mitteln, sprich mit Excel, abgebildet werden. Das klingt umso verlockender, wenn Leasingverträge und ihre Details bisher auch dort gepflegt wurden und nicht in einem ERP-System oder einer speziellen Vertragsmanagement-Lösung. Doch der Aufbau einer solchen Excel-Liste beansprucht nicht nur Zeit, sondern auch Know-How zu IFRS 16 – und zwar nicht nur theoretischer, sondern auch praktischer Natur. Der noch junge Bilanzierungsstandard IFRS 16 Leases lässt nämlich durchaus Interpretationsspielräume. Diese werden derzeit zusammen mit den Wirtschaftsprüfern noch ausgehandelt und langsam praktisch festgezeichnet. Somit ist Excel aufgrund seiner äußerst flexiblen Handhabung im Aufbau eines solchen Reportings keine schlechte Wahl. Vor allem, wenn sich viele Parameter der neuen Leasingbilanzierung noch ändern können. Gleichzeitig steht der Mutterkonzern unter Druck und muss spätestens ab diesem Jahr IFRS 16-konform reporten. Möglicherweise wurde er sogar schon in der ersten Wirtschaftsprüfung um Nachbesserungen gebeten. Deshalb verlangt er jetzt ein schnelles Reporting der Leasingverträge nach IFRS 16 Leases von der deutschen Tochterfirma.

IFRS 16 Leases Buchungssätze der Leaisngverbindlichkeiten zur IFRS Leasing Bilanzierung
IFRS 16 Leases Buchungssätze

Darüber hinaus kann das flexible Excel problematisch werden. Nämlich wenn es sich nicht um 50, sondern um mehrere 100 IFRS 16 relevante Leasingverträge mit höchst unterschiedlichen Vertragsparametern handelt. Dann kann das ganze Unterfangen nicht nur unübersichtlich, sondern auch fehleranfällig werden. Das fällt spätestens dann auf, wenn nicht nur das Reporting mit aggregierten Buchungssätzen, sondern die gesamte, sorgsam erstellte Excel-Mappe zur Auflistung und Berechnung der IFRS 16 Leasingverbindlichkeiten mit dem Controlling der Muttergesellschaft geteilt oder dieser zur Verfügung gestellt wird – und diese eine andere Excel-Version benutzt. Dann beginnt die Suche nach verloren gegangenen Formatierungen und Rechenfehlern. Also, warum das Rad neu erfinden, wenn es schon die ersten bewährten IFRS 16 Leases Tools am Markt gibt?

Die Qual der Wahl bei IFRS 16 Software – Variante 1: Die starren ERP-Erweiterungen für die korrekte IFRS Leasing Bilanzierung des Mutterkonzerns

Um die IFRS Leasing Bilanzierung deutscher Unternehmen zu unterstützen sind auch hierzulande IFRS 16 Software wie Pilze aus dem Boden geschossen. Unter den ERP-System-Herstellern sah sich SAP unter dem Druck seiner überwiegend nach IFRS bilanzierenden Kunden gezwungen, sein Vertragsmanagementmodul SAP RE-FX entsprechend den Anforderungen von IFRS 16 anzupassen. Hier fehlte zu anfangs noch die Integration in die Anlagenbuchhaltung, welches mittlerweile aber nachgeholt sein dürfte. Doch die Fokussierung von SAP RE-FX auf umfangreiche und komplizierte Immobilienverträge macht die Handhabung nicht unbedingt einfach und übersichtlich. Im Falle von mehreren hundert Leasingverträgen oder sogar weniger und unter dem Aspekt, dass vielleicht nur der Übersicht und Transparenz halber an die Muttergesellschaft berichtet wird, wirkt die Einführung des mächtigen SAP-Moduls überdimensioniert.

Variante 2 für IFRS 16 Lösungen: Mächtige, aber oft komplizierte Wirtschaftsprüfer-Standard-Lösungen zur IFRS Leasing Bilanzierung

Auch diverse Wirtschaftsprüfer-Gesellschaften wie KPMG, Deloitte und BDO hatten schnell IFRS 16 Leases Lösungen an den Markt gebracht, um die IFRS Leasing Bilanzierung entsprechend des neuen Standards in die richtigen Bahnen zu lenken. Hier profitiert der Kunde natürlich nicht nur von einem testierten Tool. Sondern auch das fachliche IFRS 16 Know-how kommt bei der Einführung und dem weiteren Betrieb zu Gute. Das erhoffte Ergebnis sind bestenfalls weniger Abstimmungsrunden im Wirtschaftsprüfungsprozess. Trotz bedienungsfreundlichen, modernen Oberflächen und einer breiten Abdeckung aller möglichen Leasingverhältnisse, überwiegt auch hier die Tendenz der Überdimensionierung bei gleichzeitiger Inflexibilität bei besonderen Anforderungen wie z.B.:

  • Ungleichmäßige Vertragszahlungen pro Monat
  • Flexible Zinssätze
  • Mehrere, flexible Abspaltungen von Zahlungen in Leasingverträgen
  • Berücksichtigung von Optionen, die erst nach und nach gezogen werden
  • Usw.

Nicht zuletzt müssen auch die finanziellen Aufwendungen für die IFRS 16 Software im Verhältnis zum Nutzen stehen – gerade, wenn es um ein eher unkritisches IFRS 16 Reporting einer deutschen Tochterfirma zur IFRS Leasing Bilanzierung des Mutterkonzerns geht.

Screenshot IFRS 16 Leasing Software SX DataFactory
Bilanzstrom der SX DataFactory IFRS 16 Lösung

Variante 3 der IFRS 16 Tools: Individuelle, Excel-basierten Lösung zur transparenten Unterstützung der IFRS Leasing Bilanzierung des Mutterkonzerns

Als Alternative wären dann noch maßgeschneiderte und flexibel anpassbare IFRS 16 Lösungen zu nennen. Einige, wie unsere SX DataFactory, basieren auch auf einer bedienungsfreundlichen Excel-Oberfläche. Im Unterschied zur reinen Excel-Mappe werden hier die Daten zentral in einer Datenbank gesammelt. Auch umfangreiche Berechnungen finden teilweise dort statt, um die optimale Performance der IFRS 16 Software zu erreichen. Nicht nur im Hinblick auf die Flexibilität und damit Zukunftssicherheit bei weiteren Nachbesserungen des IFRS 16 Leasingstandards sind diese Lösungen eine gute Alternative. Sondern auch preislich gesehen geht man hier ein geringeres Risiko ein, gerade wenn es eher um ein IFRS 16 Leases Reporting aus Transparenzgründen für die IFRS Leasing Bilanzierung des Mutterkonzerns geht.

Sie haben Interesse an unserer Lösung für IFRS 16 Leases? Kontaktieren Sie uns einfach und wir zeigen Sie Ihnen unverbindlich in einer Webdemo.

Personalcontrolling braucht Schnittstellen

Effizientes Controlling für Maschinenbau- und Pharmaunternehmen: SX Integrator bietet neue Koss Fibu Schnittstelle und Gus OS Schnittstelle

Mit einer neuen Koss Fibu Schnittstelle und einer neuen Gus OS Schnittstelle erweitert der SX Integrator erneut sein Portfolio von mittlerweile über 100 Standardschnittstellen zu ERP-Systemen. Damit ermöglicht er jetzt auch effizientes Controlling für Maschinenbau- und Pharmaunternehmen.

Saxess Software hat mit seiner Integrationslösung SX Integrator jetzt auch ERP-Systeme angebunden, die in den Branchen Maschinenbau und Pharma häufig eingesetzt werden. Einmal wird die neue Koss Fibu Schnittstelle hauptsächlich das Controlling für Maschinenbauunternehmen effizient unterstützen. Andererseits hilft die Gus OS Schnittstelle überwiegend dem Controlling für Pharmaunternehmen tagesgenaue Auswertungen auf Knopfdruck zu ermöglichen.

Koss Fibu Schnittstelle und Gus OS Schnittstelle ermöglichen Ad-hoc-Datenaktualisierung von Daten aus der Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung

Auch das Controlling von Maschinenbau- und Pharmaunternehmen investiert oft unnötig viel Zeit in den manuellen Datenexport aus ERP-Systemen, wie Koss Fibu oder Gus OS, und der nachfolgenden Konsolidierung der Daten in verschiedenen Excel-Listen, um sie dann in ein Controlling- oder Planungssystem wieder zu importieren. Gerade bei kurzen Reporting-Zeiträumen wie 1 mal im Monat oder sogar wöchentlich und täglich ist dieser manuelle Aufwand nicht mehr zu bewältigen. Auch die Gefahr von Fehlern steigt.

Auch für die Koss Fibu Schnittstelle und die Gus OS Schnittstelle liefert der SX Integrator ein Data Warehouse mit speziellem Datenmodell.
Das Saxess Data Warehouse mit Datenmodell

Die neue Koss Fibu Schnittstelle und die neue Gus OS Schnittstelle greifen per Lesezugriff in einem nächtlichen Batch-Job auf die Datenbank beider ERP-Systeme zu und exportiert im Standard die folgenden Daten vollautomatisiert:

Finanzbuchhaltung:

  • Stammdaten der Gesellschaften Nummer, Name, Geschäftsjahresbeginn)
  • Sachkontenstamm (Kontonummer, Kontoname, Kontotyp (Bilanz, GuV))
  • Buchungen (Gesellschaftsnummer, Kontonummer, Geschäftsjahr, Periode, Belegnummer, Buchungstext, Belegdatum, Buchungsdatum, Soll, Haben)

Kostenrechnung:

  • Stammdaten Kostenstellen und Kostenträger (Nummer, Bezeichnung)
  • Buchungen (Gesellschaftsnummer, Kostenstellen, Kostenträger, Geschäftsjahr, Periode, Belegnummer, Buchungstext, Belegdatum, Buchungsdatum, Betrag)

Offene Posten:

  • Debitoren- und Kreditorenstamm (Kontonummer, Kontoname)
  • Einzelbewegungen (Mandantennummer, Kontonummer, Geschäftsjahr, Periode, Rechnungsnummer, Buchungstext, Rechnungsdatum, Rechnungsfälligkeitsdatum, OP-Status (offen/ausgeglichen), Soll, Haben)

Standard-Datenbasis für das Controlling von Maschinenbau- und Pharmaunternehmen durch die Koss Fibu Schnittstelle und die Gus OS Schnittstelle

Um effiziente Auswertungen sowie kombinierte Kennzahlen auf Knopfdruck zu ermöglichen, lädt der SX Integrator sowohl bei der Koss Fibu Schnittstelle als auch bei der Gus OS Schnittstelle die benötigten Daten für das Controlling in eine zentrale Datenbasis, einem Data Warehouse. Von dort aus können Sie leicht für den Zugriff anderer Systeme wie z.B. Controlling- oder Planungssysteme oder die Auswertung in Business Intelligence Systemen bereitgestellt und weiterverarbeitet werden. Eine weitere Besonderheit des SX Data Warehouses ist sein schon vordefiniertes Datenmodell, welches speziell für die Handhabung im Controlling und der Finanzbuchhaltung von Saxess Software entwickelt wurde. Die Daten werden also vom SX Integrator in eine vorstrukturierte Form modelliert, welches dann die Auswertung in anderen Systemen extrem vereinfacht.

Sie wollen Ihr Controlling mit der neuen Koss Fibu Schnittstelle oder der neuen Gus OS Schnittstelle schneller und effizienter machen? Dann zeigen wir Ihnen unsere Standardschnittstellen gern in einer Webdemo. Kontaktieren Sie uns einfach!

Effiziente Unternehmensführung in der Praxis & durch Schulungen: Saxess Software lädt zum 4. Controlling-Anwendertreffen vom 23.-25.09.2019 nach Leipzig ein

Effiziente Unternehmensführung ist das diesjährige Thema des 4. Saxess Software Controlling-Anwendertreffens vom 23.-25.09.2019 in der Alten Essig Manufactur Leipzig, zu dem Kunden, Partner und Interessenten herzlich eingeladen sind. Von Vertriebscontrolling bis zum Belegungscontrolling zeigen wir in 6 spannenden Vorträgen, wie unsere Kunden diese Herausforderung gemeistert haben und bieten wieder hilfreiche Schulungen zu SQL, ETL, unserer Datenintegrationslösung SX Integrator und Detailplanungslösung SX DataFactory sowie Microsoft Power BI an – für Anfänger und Fortgeschrittene. 

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Planungsmaske für Lehrveranstaltungsplanung an Hochschulen mit SX DataFactory

SX DataFactory als Excel-nahe Software für Lehrveranstaltungsplanung und Planung der Lehrbeauftragten – Hochschulen haben Kosten und Auslastungen immer perfekt im Blick

Software für Lehrveranstaltungsplanung gibt es viele, doch nicht jede hat auch die Planung der Lehrbeauftragten mit dem Fokus des Kostencontrollings und der Auslastung im Blick. SX DataFactory kann jetzt beides und noch viel mehr, wie potentiell z.B. die Personalkostenplanung und die Sachkostenplanung. Darüber hinaus ist sie bestens mit mehr als 100 Fibu-Systemen integriert.

SX DataFactory macht jetzt auch Lehrveranstaltungsplanung und Planung der Lehrbeauftragten für Hochschulen. Im Rahmen eines Kundenprojekts mit einer Fachhochschule haben wir einmal mehr die große Flexibilität des Systems bewiesen, das natürlich gleichzeitig auch für die Personalplanung oder die Sachkostenplanung an Hochschulen eingesetzt werden kann. Im aktuellen Kundenprojekt stand nur die Lehrveranstaltungsplanung mit einem Planungszeitraum von 3 Jahren an, in dem für 25 Institute jeweils die Vollzeit-Kurse und die Berufsbegleitenden Kurse geplant werden mussten. Ziel war es u.a. die Anzahl der Semesterwochenstunden pro Mitarbeiter und Veranstaltungstyp (Übung oder Vorlesung) sowie die Honorare der externen Lehrkräfte zu planen. Eine besondere Herausforderung war dabei auch den Wechsel von Studienplänen innerhalb des Planungszeitraums zu berücksichtigen.

In SX Datafactory kan auch die Planung der Lehrkräfte durchgeführt werden und in Berichten die Verteilung der externen und internen Lehrkräfte aufgeführt werden
Bericht über Gesamtlehrstunden pro Studiengang und Jahrgang nach externen und internen Lehrkräften

Nahtlose Lehrveranstaltungsplanung auch bei Änderung der Studienpläne und Planung der Lehrkräfte mit integrierten Personaldaten aus SAP und über 100 weiteren ERP-Systemen

Da der Planungszeitraum lang ist und die Dauer der Studiengänge noch länger, wirken sich Änderungen im Lehrplan entsprechend längerfristig aus. Pro Studiengang und Studienplan gibt es deshalb einzelne Planungsmasken, deren Erstellung über eine Parametertabelle gesteuert wird. Da diese Parametertabellen zentral und übersichtlich vom Anwender selbst gepflegt werden können, beschert das der Hochschule viel Flexibilität und eine Unabhängigkeit von uns als Serviceprovider.

Da eine zentrale Datenhaltung und damit die Schaffung eines Single Point of Truth‘s für uns und unsere Kunden wichtig ist, bieten wir mit unseren über 100 Standardschnittstellen eine nahtlose Integration zu FiBu- und Personalverwaltungssystemen. Auch in diesem Kundenszenario spielte deshalb die Integration von Personaldaten aus SAP HCM eine wichtige Rolle. Nicht nur das Finanzcontrolling und die Finanzplanung profieren davon, sondern eben auch die Lehrveranstaltungsplanung. Denn so können die Lehrkräfte mit all ihren Eigenschaften wie z.B. extern oder intern sowie Personalnummer und Vollzeitäquivalent einfach per FlexSuche ausgesucht und in die Planung der Lehrveranstaltungen eingefügt werden. Dabei wird auch noch die Aufteilung auf Veranstaltungsarten, wie Vorlesungen oder Übungen, sowie auf Gruppen und zu betreuende Arbeiten berücksichtigt. Eine Plausibilitätsprüfung verhindert eine Über- oder Unterplanung von Lehrkräften.

Lehrveranstaltungsplanung mit SX datafactory liefert Berichte, welche Lehrkräfte mit wieviel Stunden auf welche Veranstaltungsart geplant sind
Bericht zur Verteilung der Lehrkräfte auf die Veranstaltungsart.

Finanzielle Sicht auf Lehrveranstaltungsplanung und die Planung der Lehrkräfte: Übersichtliche Auswertungen sorgen für mehr Transparenz und Flexibilität

Eine Planung der Lehrkräfte und Lehrveranstaltungen lebt im Ergebnis immer von den Auswertungen. Hier konnten wir im Zuge des Kundenprojektes schon folgende Standardauswertungen umsetzen, die einfach je nach Berechtigungen von jedem Mitarbeiter im Browser eingesehen werden können und somit das Herumschicken von Excel-Listen komplett entfällt:

  • Lehrveranstaltungen nach Mitarbeiter, aufgeteilt nach Sommer- und Wintersemester sowie als Gesamtwert pro Jahr und allgemeiner Gesamtwert
  • Gesamtlehrstunden pro Studiengang und Jahrgang, aufgeteilt nach externen und internen Lehrkräften sowie nach Sommer- und Wintersemester
  • Abdeckung des Lehrauftrags nach internen und externen Lehrkräften pro Semester und Gesamtsumme
  • Verteilung der Semesterwochenstunden auf die einzelnen Semester nach externen und internen Lehrkräften pro Jahr und als Gesamtsumme
  • Lehrbeauftragte und deren Honorar, verteilt auf die Lehrveranstaltungen pro Jahr und Semester
  • U.v.m
Planung von Lehrkräften mit SX Datafactory mit Gesamtübersicht über die Abdeckung mit Lehrkräften
Bericht zur Abdeckung durch externe und interne Lehrkräfte

Da die Auswertungen hauptsächlich mit Web-Pivot umgesetzt wurden, können Anwender selbst nach ihren Bedürfnissen die Ergebnisse filtern oder neu anordnen.

Durch die eher kostenorientierte Sicht auf das Verhältnis von externen und internen Lehrkräften, kann bei der Lehrveranstaltungsplanung sehr transparent und flexibel entschieden werden, wo, wenn nötig Ressourcen zusammengelegt werden oder durch interne Lehrkräfte abgedeckt werden können. Ebenso wird der Bedarf an Lehrplanänderungen oder der Ausbau der internen Lehrkräfte schneller sichtbar, wenn effizientes Kostenmanagement eine Rolle spielt.

Sie wollen auch Ihre Lehrveranstaltungen und Lehrkräfte mit Fokus auf die Kosten effizient planen? Kontaktieren Sie uns und wie zeigen Ihnen SX DataFactory gern in einer Webdemo.

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