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Der SX Integrator unterstützt die automatisierte Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen aus Micos Provia und unterstützt so das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft

SX Integrator unterstützt das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft mit automatisierter Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen aus Micos Provia in Corporate Planner

Das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft treibt bei der Planung oft eine Frage um: Wie entwickeln sich meine Personalkosten bei Tarifsteigerungen oder Tarifwechsel über den Zeitraum gesehen? Der SX Integrator für Micos Provia liefert dafür jetzt Antworten in Form einer automatisierten Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen in Corporate Planner.

Das System Micos Provia liefert dem Personalcontrolling der Sozialwirtschaft viele Daten zur Berechnung der IST-Personalkosten. Doch wird damit oft nicht die Frage beantwortet, wie sich Tarifsteigerungen, die z.B. an die Betriebszugehörigkeit, Alter oder Positionswechsel eines jeden einzelnen Mitarbeiters geknüpft sind, im Gesamtkontext auf die Jahre gesehen auf die Personalkosten auswirken. Da die Tarifsteigerungen einem festgesetzten zeitlichen Rahmen folgen, lässt sich damit auch relativ einfach eine rechnerische Prognose umsetzen, wenn die benötigten Daten in Beziehung gesetzt werden. Nichts anderes tut der SX Integrator für Micos Provia für seine neue automatisierte Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen im Corporate Planner.

Hilfe für das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft: Standardisierte Datenintegration und -Berechnung von Tarifsteigerungen an einem Ort

Durch seine Extraktion und standardisierte Speicherung der Micos Provia Daten in einem Data Warehouse, kann der SX Integrator die automatisierte Personalkosten-Hochrechnung bei Tarifsteigerungen in Zusammenspiel mit dem Corporate Planner direkt durchführen. Dazu kombiniert er die Basiswerte des Gehalts jedes einzelnen Mitarbeiters mit den Informationen zum Tarifwechsel. Ganz entscheidend ist dabei das Datum, wann der Tarifwechsel stattfinden wird. Die Berechnung wird dann in einer Jahressicht für die gesamte Belegschaft dargestellt und kann sowohl im Corporate Planner visualisiert werden als auch perspektivisch im neuen SX Integrator Webclient. Im Corporate Planner können die Werte dem Personalcontrolling der Sozialwirtschaft auch für den Planungsprozess von Nutzen sein.

Neueinstellungen mit Tarifsteigerungen besser planen: Das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft bekommt mehr Weitsicht

Mit dem Wissen, welche Tarifsteigerungen der IST-Mitarbeiter-Belegschaft in den nächsten Jahren zu erwarten sind und wie sich das auf die Personalkosten auswirken wird, kann das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft auch Neueinstellungen auf lange Sicht besser planen. Dann kann es z.B. Sinn machen, Neueinsteigern ggf. vermehrt einen eigenen Haustarif anzubieten oder aufgrund von weniger zu erwartenden Tarifsteigerungen bis zum Beschäftigungsende ältere Mitarbeiter beim Mitarbeiterauswahlprozess zu bevorzugen. Darüber hinaus ist diese Weitsicht der tariflich bedingt steigenden Personalkosten auch für das Finanzcontrolling entscheidend, beispielsweise in Endgeldverhandlungen mit Kostenträgern.

Welche automatisierten Hochrechnungen vermissen Sie noch in Ihrem Personalcontrolling? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.

Kurz-Tutorial: Zeilen einfügen/Zeitstrahl verlängern in SX DataFactory

Gerade am Ende der Jahresplanung möchte man für das neue Jahr oder die nächsten Jahre neue Zeilen in SX DataFactory einfügen und damit den Zeitstrahl verlängern. In diesem Kurz-Tutorial zeigen wir Ihnen, wie beides mit wenigen Klicks möglich ist.

Personalkostenplanung pro Mitarbeiter ist nötig, wenn flexible Lohnmodelle angeboten werden

Flexible Lohnmodelle: ja! Personalkostenplanung pro Mitarbeiter: nein! – von der Krux der Personalplanung und der Excel-Schlacht

Die Personalkostenplanung wird immer noch gern aggregiert und in Excel durchgeführt, obwohl flexible Lohnmodelle als Pluspunkt im Employer Branding neue Bewerber anlocken. Um beides zur Deckung zu bringen, muss die Personalplanung pro Mitarbeiter durchgeführt werden. Dabei kann sich das Controlling und die Personalabteilung auch so manche Excel-Listen-Schlacht sparen.

Das Employer Branding zahlreicher Unternehmen lockt damit: Flexible Lohnmodelle für die Mitarbeiter, um als Arbeitgeber attraktiv und wettbewerbsfähig am Markt zu bleiben. Doch Personalkostenplanung pro Mitarbeiter? Fehlanzeige! Nicht nur, dass unter anderem dadurch die Plan-Zahlen (sofern geplant wird) oft entfernt von der Realität liegen. Sondern auch die weit verbreitete Excel-Listen-Schlacht der Personalkostenplanung sowie deren Konsolidierung im Zuge der Datenweiterverarbeitung raubt der Personalabteilung und dem Controlling Zeit und Nerven.

Personalkostenplanung pro Mitarbeiter zu aufwendig?

Warum wird trotz Verwendung von flexiblen Lohnmodellen die Personalkostenplanung pro Mitarbeiter selten so genau durchgeführt? Vermutlich, weil es sowohl für das Controlling als auch die Personalabteilung jeweils zu aufwendig erscheint. Wo das Controlling die Kostenbrille aufhat, fehlt oft das Wissen, mit welchen Vergütungs- oder Anreizmodellen bestehende Mitarbeiter motiviert oder neue Mitarbeiter gewonnen werden können. Der Personalabteilung hingegen fehlt oft das Kostenverständnis und die Übersicht, wie sich bestimmte Lohnmodelle von Planstellen auf die Gesamtkosten auswirken können. Die Zusammenarbeit von beiden beschränkt sich oft auf das Hin- und Herschicken von oftmals unterschiedlichen Excel-Listen, die an einer Stelle mit Zeitaufwand konsolidiert werden müssen. Das Resultat: Die Werte der Personalkostenplanung glänzen in einem Plan-Ist-Vergleich mit Abweichungen.

Dabei kann diese Krux der flexiblen Lohnmodelle und Personalkostenplanung pro Mitarbeiter einfach gelöst werden – ganz ohne Excel-Schlacht und mit standardisierten, leicht integrierbaren Daten. Die SX DataFactory Solution „Personalkostenplanung“ nutzt zum Beispiel die bekannte und eben vertraute Excel-Oberfläche. Doch die Daten werden nach einem festen Schema standardisiert eingegeben und zentral in einer Datenbank gespeichert. Die Lösung ist von Grund auf so konzipiert, dass Personalkosten pro Mitarbeiter geplant werden können, im Standard mit Templates zu Vollzeitstellen und sogar Stundenkräften. Diese sind auch einfach vom Nutzer anzupassen, falls mehr Daten erfasst werden müssen. Aber auch ganz individuelle Lohnmodelle, die neben einem gleichen Grundgehalt für alle ebenso individuelle Faktoren, wie die Ausbildung, Grad der Verantwortung, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit oder den Unternehmenserfolg einbeziehen, könnten damit abgebildet und geplant werden. Ihre guten Erfahrungen mit dem Model hat z.B. das Unternehmen Apps with Love hier beschrieben.

Gemeinsame, dezentrale Personalkostenplanung pro Mitarbeiter durch Kostenstellenverantwortliche denkbar

Durch die Mehrbenutzerfähigkeit, sowohl im Excel- als auch im Webclient, ist es möglich, dass das Controlling und die Personalabteilung mit einer Lösung gemeinsam arbeiten. Denn dann können nicht nur einzelne Gehaltsbestandteile pro Mitarbeiter genau geplant werden, sondern auch Termine sowie Resultate von z.B. Mitarbeitergesprächen oder Ein- oder Austrittsverhandlungen dokumentiert werden. Um das Controlling und die Personalabteilung ein Stück weit zu entlasten, wäre damit auch eine dezentrale Personalkostenplanung durch die Abteilungs- oder Kostenstellenleiter denkbar.

Doch auch eine genaue Personalkostenplanung pro Mitarbeiter ist nur realitätsnah, wenn sie auch die Ist-Daten mit einbezieht. Gerade, wenn es um eine rollierende Planung geht, sind aktuelle Personaldaten aus den entsprechenden Systemen unabdingbar. Diese sollten bestenfalls immer schnell und ohne viel Aufwand aktualisiert werden können. Dies geht am besten mit Standardschnittstellen, wie wir sie mit dem SX Integrator anbieten und damit schon viele gängige HR-Module von ERP-Systemen wie z.B. DATEV Lodas, Sage HR oder SAP-HCM-PY oder spezielle Systeme der Personalwirtschaft wie z.B. P&I Loga oder Kidicap an die Personalkostenplanung angebunden haben.

Die Krux muss also gar keine sein, wenn man den richtigen Planungsansatz und ein entsprechendes System zur Unterstützung hat.

Planen Sie Ihre Personalkosten pro Mitarbeiter? Wenn nein, warum nicht? Lassen Sie es uns in der Kommentarspalte wissen.

Der SX Integrator Webclient wird zum Reporting-Tool zur Darstellung standardisierten BWA Auswertungen für das Controlling im Browser statt in Excel

Webclient macht SX Integrator zum Reporting-Tool – Standardisierte BWA Auswertung für das Controlling im Browser statt in Excel

Der neuentwickelte SX Integrator Webclient mausert sich zum Reporting-Tool, indem er jetzt auch standardisierte BWA Auswertungen für das Controlling direkt im Browser darstellen kann. So wird die Datenintegration aus mehr als 100 ERP-Systemen jetzt auch durch eine direkte und sichere Auswertungsoberfläche ergänzt. Das Hin- und Herschicken von Standardreports in Excel gehört damit der Vergangenheit an.

Für viele unserer Kunden und Interessenten bedeuten Standardschnittstellen zu mehr als 100 ERP-Systemen und damit der Wegfall der manuellen Datenübertragung eine Arbeitserleichterung. Doch was noch viel häufiger fehlt, ist ein Reporting-Tool für standardisierte BWA Auswertungen. Denn was nützen Schnittstellen, wenn man, um das Ergebnis zu sehen, selbst Auswertungen in Excel bauen muss und diese auf Ihrer Pilgereise durchs Unternehmen auch noch Schaden nehmen können? Und für webbasierte Standardreports lohnt sich auch nicht unbedingt die Anschaffung eines BI-Tools.

Der SX Integrator Webclient bringt jetzt beide Welten zusammen und bietet in der neusten Version neben der Datenintegration auch ein auf Knopfdruck aktualisierbares Dashboard für standardisierte BWA Auswertungen direkt im Browser. Folgende Funktionen bietet er dann als Reporting-Tool für das Controlling und/oder die Finanzbuchhaltung:

  • Dashboard mit dynamischer Kennzahlenauswahl
  • Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB-Gliederung
  • Perspektivische Darstellung der Bilanz unter korrekter Darstellung der Wechselkonten
  • Perspektivische Auswertungen der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung

Dies ermöglicht nicht nur dem Controlling eine schnelle und unkomplizierte Auswertung der betriebswirtschaftlichen Zahlen bequem und jederzeit im Browser, sondern auch der Geschäftsleitung und anderen Abteilungen. Das anfällige Konsolidieren und Umherschicken von Excel-Listen für das Standardreporting gehört damit der Vergangenheit an.

Eine punktuelle Aktualisierung der Daten für ein bestimmtes Geschäftsjahr oder eine bestimmte Gesellschaft kann ebenfalls über den SX Integrator Webclient direkt vom Fachanwender angestoßen und transparent über das Datenintegrations-Protokoll verfolgt werden.

Welche Standardauswertungen vermissen Sie in Ihrem Controlling und möchten sie gern mit dem SX Integrator Webclient darstellen? Lassen Sie es uns als Kommentar wissen!

Datenintegration in der Sozialwirtschaft war kein großes Thema auf der diesjährigen Consozial

Fazit zur Consozial 2018: Das Bundesteilhabegesetz und warum wirkungsorientiertes Controlling mehr Datenintegration in der Sozialwirtschaft benötigt

Saxess Software war zum ersten Mal auf der Consozial 2018 als Aussteller vertreten. Während im Kongresszentrum der Messe Nürnberg gleichzeitig weiter am Bundesteilhabegesetz gefeilt wurde, zeigte sich bei uns am Stand großes Interesse an Lösungen für die Datenintegration in der Sozialwirtschaft und Möglichkeiten, einfache Standardauswertungen zu generieren – beides auch Grundfunktionen für ein wirkungsorientiertes Controlling, dass im Zuge des Bundesteilhabegesetzes immer größere Bedeutung erlangt.

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