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IFRS 16 Leases stellt Vertragsmanagement-Software auf die Probe

Verträge im Leasing nach IFRS 16 bilanzieren: Vertragscontrolling nach IFRS 16 Standard auch für Unternehmen mit HGB-Bilanz von Vorteil

Bisher hat der IFRS 16 Standard und wie ihm entsprechend Verträge im Leasing nach IFRS 16 bilanziert werden die Unternehmen mit HGB-Bilanz nicht groß interessiert. Doch auch wenn das HGB weiterhin keine Ausweisung von Operativem Leasing in der Bilanz verlangt, könnte Ihre Bank bei der nächsten Kreditvergabe danach fragen.

Bereits seit fast einem Jahr ist der neue IFRS 16 Standard, nach dem vorrangig deutsche DAX-Unternehmen Verträge im Leasing nach IFRS 16 bilanzieren müssen, in Kraft. Unternehmen mit HGB-Bilanz hören bei dem Thema immer noch weg. Interessiert mich nicht, betrifft mich nicht, heißt es oft. Solange das HGB mit seiner „Bilanzneutralität“ noch leasingfreundlich eingestellt ist und das Operative Leasing nicht in der Bilanz ausgewiesen werden muss, scheinen sie zumindest rechtlich gesehen auf der sicheren Seite. Doch der IFRS 16 Standard zieht trotzdem seine Kreise – und zwar bei den Banken.

Rating von Banken stark vom IFRS 16 Standard beeinflusst: Kreditvergabe an Unternehmen mit HGB-Bilanz verlangt mehr Details zu Verträgen im Leasing und macht Vertragscontrolling nötig

Durch ihre starke internationale Vernetzung beeinflusst der neue IFRS 16 Standard für die Leasingbilanzierung auch die deutschen Banken. Denn deren interne Ratingmodelle für die Kreditvergabe müssen mit den divergierenden Bilanzierungsstandards umgehen können. Da Banken- und Ratingagenturen einen größeren internationalen Fokus haben, richten sie sich eher nach dem neuen Bilanzierungsstandard. Das hat entweder umfangreichere Berichtswünsche oder Ratingveränderungen zufolge. Deshalb liegen bei einer Finanzierung die Unternehmen mit HGB-Bilanz vorne, die ihre Verträge im Leasing nach IFRS 16 bilanzieren oder zumindest durch ein Vertragscontrolling nach dem IFRS 16 Standard Ihre Leasingverbindlichkeiten transparent nachweisen können.

Investoren halten es ähnlich wie die Banken, da sie nicht verschiedene Bilanzierungspraktiken unterschiedlicher Länder im Blick behalten können. Hier gewinnen auch die HGB-Bilanzierer, die transparent ihre wirtschaftliche Verfassung darlegen können – ohne aufwendige Recherche im Kleingedruckten eines Bilanz-Anhanges.

Detailliertes Vertragscontrolling um Verträge im Leasing nach IFRS 16 zu bilanzieren: Erfüllung des IFRS 16 Standard mit Excel-naher aber datenbankbasierter Lösung

Nun denken sich viele Unternehmen mit HGB-Bilanz, dass so ein Vertragscontrolling nach IFRS 16 Standard einfach mit einer Excel-Liste umgesetzt werden kann. Oft wird ein rudimentäres Vertragsmanagement bereits von der Verwaltung oder Organisation des Unternehmens geführt – bevorzugt in Excel. Doch bei Leasingverträgen, die nach IFRS 16 bilanziert werden sollen, müssen mehr als die üblichen Vertragsdetails erfasst oder berechnet werden wie z.B.

  • Stammdaten des Vertrags
  • Zu zahlende Raten
  • Bereits gezahlte Raten
  • Variable Zahlungen
  • Zinssätze (wenn bekannt) sonst Berechnung durch ein Näherungsverfahren
  • Anreizzahlungen für den Vertragsabschluss, „lease incentives“
  • Vertragslaufzeiten
  • Kaufpreisoptionen
  • Vereinbarte Entschädigungszahlungen
  • Servicekomponenten

Diese Detailfülle resultiert aus der unterschiedlichen Betrachtung von Leasingverträgen nach IFRS 16, wo konsequent zwischen Finanzierung und Dienstleistung unterschieden wird.

Eine Excelliste ist für Details und Berechnungen von mehreren 100 Leasingverträgen nicht ausgelegt und kann Berechnungsfehler aufweisen. Sollten mehrere Personen diese Liste bearbeiten, dann können durch unterschiedliche Excel-Versionen Formatierungen und Berechnungen geändert werden. Doch für ein effizientes Vertragscontrolling, mit welchem Sie auch die Verträge im Leasing nach IFRS 16 bilanzieren können, muss sich nicht gleich eine komplett neu zu erlernende IFRS 16-Software angeschafft werden. Besonders die Lösungen der Wirtschaftsprüfer sind oft sehr mächtig, unflexibel und unhandlich zu bedienen. Die Lösung könnten Dankenbank-basierte Tools mit Excel-Oberfläche sein, wie z.B. unsere SX DataFactory. Der Vorteil besteht in einem geringen Schulungsbedarf, da mit einer bekannten Oberfläche gearbeitet wird, aber die Daten sicher in einer Datenbank gespeichert und viel einfacher weiterverarbeitet werden können.

Kosteneinsparungen durch ein flexibles Tool für Vertragscontrolling & Anwendung der Trennung von Leasing und Services

Wird das Vertragscontrolling mit einem flexiblen Tool umgesetzt, mit dem Sie sowohl normale Verträge als auch Leasingverträge, die nach IFRS 16 Standard bilanziert werden müssen, erfassen, sparen sie bares Geld. Einmal natürlich durch den Einsatz eines einheitlichen Tools.

Andererseits auch durch die Kostentransparenz, welche mit einem Vertragscontrolling von Leasingverträgen erzielt wird. Nach Berechnungen von Experten lassen sich allein bei den Dienstleistungen Einsparungen von 5 % bis 10 % erzielen. Durch eine Umstellung auf ein „Open-End“-Leasingmodell sind Einsparungen von weiteren 10 % möglich. Im Gegensatz zum gängigen Closed-end-Model mit fester Laufzeit und Kilometerabrechnung wird der Restwert nicht aufgrund grober Annahmen fixiert, sondern er ergibt sich aus dem fairen Weitervermarktungserlös bei Vertragsende.

Wenn Sie mehr zu unserer IFRS 16 Lösung SX DataFactory erfahren möchten, zeigen wir sie Ihnen gern in einer unverbindlichen Webdemo. Kontaktieren Sie uns einfach! 

Investitionscontrolling ergänzt die Investitionsplanung

Investitionsplanung im Realitätscheck: Warum Sie mit Investitionscontrolling auch Ihr Unternehmen steuern können

Investitionsplanung ist mit den anstehenden Budgetplanungsrunden zum Jahresende wieder ein Thema für viele Unternehmen. Doch bloß mit der Top-Down-Planung von Investitionen oder dem dezentralen Einsammeln von Investitionsanträgen aus einzelnen Abteilungen ist es oft nicht getan. Investitionscontrolling ist mindestens genauso wichtig, um ein Unternehmen effizient zu steuern.

Planungen sind meist gute oder schlechte Vorsätze, die mal mehr oder weniger mit der Realität korrelieren. Das bemerken Unternehmen auch oft bei dem Thema Investitionsplanung – wenn Sie sich dazu überhaupt durchgerungen haben. Denn oft scheuen sich viele Unternehmen, Investitionen überhaupt zu planen und investieren eher bei Bedarf oder wenn die Kapitaldecke ausreichend ist. Doch von Unternehmenssteuerung kann da kaum die Rede sein. Obwohl es realitätsnaher wäre, schrecken viele Unternehmen vielleicht auch vor dem Aufwand zurück Investitionsanträge dezentral aus den Abteilungen einzusammeln. Dies erfordert nicht nur das Zusammenfügen vieler Excel-Listen, sondern zieht auch einen Wunsch nach Transparenz nach sich, was denn aus den Investitionsanträgen geworden ist. Top-Down-Planung wäre die einfachere Alternative. Wenn jedoch auch hier das Investitionscontrolling fehlt, können Unternehmen gar nicht feststellen, ob die Investitionsplanung realitätsnah war oder ob sie überhaupt umgesetzt wurde.

Investitionsplanung als fortlaufendes Projekt: Investitionscontrolling mit Soll-Ist-Abgleich auf Zeit und monatlichem Budgetabgleich

Stammdatenblatt eines Projektes im Investitionscontrolling

Anders als bei der Investitionsplanung steht beim Investitionscontrolling eher der Projektgedanke im Vordergrund: Was passiert mit der Investition nachdem sie genehmigt ist? Deshalb hilft erst einmal ein Stammdatenblatt, wo Projektleiter, Projektbeteiligte oder Projektstatus vermerkt sind. Wichtiger ist dann hingegen, dass jede Investition eine eindeutige ID-Nummer bekommen muss, die auch im Finanzbuchhaltungssystem bei den Eingangsrechnungen hinterlegt wird. So gewährleisten Sie eine genaue Zuordnung der Zahlungen zu den einzelnen Investitionsschritten. Durch Datenintegration, wie z.B. mit unseren SX Integrator Standardschnittstellen, können die Ist-Daten tagesgenau in eine Bewegungsdaten-Maske hineingeladen werden. Dabei handelt es sich sowohl um Daten aus der Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung als auch aus der Anlagenbuchhaltung. Hier besteht dann sogar die Möglichkeit Investitionsbudgets auf verschiedene Perioden zu planen oder in ihnen zu realisieren

Maske für Plan- und Bewegungsdaten im Investitionscontrolling

Im Zusammenspiel mit der Finanzplanung oder dem Finanzcontrolling: Mit Investitionscontrolling das Unternehmen steuern

Wie lässt sich nun das Unternehmen mit Hilfe von Investitionscontrolling besser steuern? Hier ein paar der wichtigsten Erkenntnisse, die Ihnen bestimmte Handlungsoptionen bieten.

1. Wieviel Investitionsbudget ist noch übrig?

Egal, wie genau man plant, die Realität sieht meist oft anders aus. Da verzögert sich die Anschaffung eines bewilligten Investitionsguts oder der tatsächliche Kostenvoranschlag ist teurer als ursprünglich geschätzt. Je akribischer Sie solche Verschiebungen oder Veränderungen der Investitionsbeträge überwachen, umso genauer haben Sie reale Mittelabflüsse kurzfristig im Blick – besonders wenn die Liquidität im Fokus steht.

Mit einem genauen Fokus aufs tatsächliche Investitionsbudget können auch Prioritäten von Investitionen angepasst werden. Das ist der Fall, wenn zum Beispiel das Investitionsgut mit Priorität 1 erst später geliefert werden kann, aber ein Investitionsgut mit Prio 2 vielleicht sofort verfügbar ist. Ebenso wissen Sie, ob Investitionsgüter überhaupt bestellt werden und Sie das Investitionsbudget voll ausgereizt haben oder dort vielleicht noch Kapitalreserven schlummern.

Zu guter Letzt können Sie im nächsten Planungszyklus auf realitätsnahe Daten zurück zu greifen, gerade, wenn regelmäßig Investitionen wie z.B. Maschinen getätigt werden. Umso genauer wird die nächste Planung.

Tagesaktuelle Auswertungen im Webclient über tatsächlichen Stand des Investitionsbudgets
2. Investitionen zum richtigen Zeitpunkt tätigen

Mit einem genauen Investitionscontrolling lässt sich auch der finanziell beste Zeitpunkt im Jahr bestimmen, wann eine Investition getätigt werden sollte. Das kann einerseits in Abstimmung mit dem Finanzcontrolling ein Zeitpunkt sein, an dem die Liquidität besonders gut ist oder gerade viel Umsatz gemacht wurde. Im Umkehrschluss erkennen Sie auch Liquiditätsengpässe oder eine kurzfristig unpassende Finanzlage schneller. Sie können Investitionen so rechtzeitig verschieben, um das Unternehmensergebnis nicht noch mehr zu belasten. Andererseits kann vielleicht auch die Preisentwicklung am Markt beobachtet und damit der ideale Zeitpunkt für einen Preisnachlass abgepasst werden.

3. Effekte von Investitionen erkennen und wie sie sich auszahlen

Investitionen dienen in erster Linie der Zukunftssicherung des Unternehmens und damit auch oft der Wettbewerbssteigerung. Gerade wenn neue Maschinen angeschafft werden, dann erhoffen sich Unternehmen auch ein Umsatzwachstum durch höhere Produktivität. Doch dies stellen Sie ebenfalls nur durch ein Investitionscontrolling fest. Ein einfacher Weg wäre hier, die Daten zu produzierten Stückzahlen und dem Verkauf in Beziehung zur Investitionssumme zu setzen. Wer es genauer wissen will, der sollte Produktionszahlen genau auf das Investitionsgut bzw. die Investitionsnummer zurückverfolgen können.
 

Realitätsnahe Investitionsplanung durch effizientes Einsammeln von Daten durch Kostenstellenleiter sowie mehr Transparenz

Nicht nur durch Investitionscontrolling unterziehen Sie ihre Investitionsplanung einem Realitätstest, sondern auch durch dezentrales Einsammeln von Investitionsanträgen durch Kostenstellenleiter. Denn diese sind schon im Planungszyklus näher an der Realität dran. Denn wer weiß besser, welche Investitionen zu tätigen sind als die Mitarbeiter, die operativ arbeiten. Wenn Sie sich vor diesem Aufwand bisher gescheut haben oder beim Versuch bereits zu viel Zeit beim Zusammenfügen aller Excel-Listen-Investitionsanträge vergeudet haben, dann gibt es auch hier Hoffnung. Das Einsammeln dieser Investitionsanträge kann schon viel effizienter ablaufen, wenn es über eine Weboberfläche geschieht und die Daten dann direkt in einer Datenbank gespeichert werden. Von dort aus können sie dann auch einfacher von anderen Lösungen für das Investitionscontrolling weiterverarbeitet werden.

Die digitale Investitionsliste für eine einfachere Investitionsplanung ohne Excel-Listen

Bei unserer Lösung SX DataFactory Investitionsplanung erfassen Kostenstellenleiter berechtigungsgesteuert Investitionsanträge dezentral im Web-Client. Alle Daten werden in einem zentralen Data Warehouse gesammelt, wohin bei Bedarf auch die Ist-Finanzdaten der Eingangsrechnungen – idealerweise gemappt auf die Investitions-ID – integriert werden. Durch simulierte Workflows können das Controlling oder die Anlagenbuchhaltung die Investitionsvorschläge mit weiteren Informationen ergänzen. Dies bildet dann die ideale Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung. In Zusammenspiel mit dem anschließenden Investitionscontrollings können die Schritte des Einkaufs, der Inbetriebnahme und sogar des Monitorings im fortlaufenden Betrieb auch transparent verfolgt und gesteuert werden. Gleichzeitig ist es den Kostenstellenleitern möglich, das Ergebnis jeden Schritts per Leserechte transparent mit dem Webclient zu verfolgen. So bleibt z.B. immer ersichtlich, welche Investitionen von der Geschäftsführung bewilligt wurden oder aus welchem Grund auch nicht. Das fördert auch die Bereitschaft Ihrer Mitarbeiter weiterhin an der Investitionsplanung mitzuwirken.

Sie möchten mehr über unsere Lösungen zur Investitionsplanung und zum Investitionscontrolling erfahren? Dann zeigen wir Ihnen diese gern in einer Webdemo. Kontaktieren Sie uns über das Formular auf der linken Seite.

Pflegestärkungsgesetz und seine Personaluntergrenzen machen Datenintegration in der Sozialwirtschaft nötig

Vernetztes Pflegecontrolling: Go On Heimverwaltung-Schnittstelle von SX Integrator entlastet Verwaltung im Altenheim

Die Anforderungen vom Pflegecontrolling belasten die Verwaltung im Altenheim enorm. Denn noch immer werden die von der Heimleitung geforderten Daten zur Leistungsabrechnung und der Personalabrechnung per Hand exportiert und zeitaufwendig in Excel-Listen zusammengefügt. Mit der neuen SX Integrator Schnittstelle zur Go On Heimverwaltung gehört dies der Vergangenheit an.

Das von Pflegepersonaluntergrenzen getriebene Pflegecontrolling hält die Verwaltung von Altenheimen auf Trab. Denn oft werden die Daten, nämlich die der Leistungsabrechnung und der Personaleinsatzplanung bzw. Personalabrechnung, aus mindestens zwei Systemen dafür manuell exportiert und in einer Excel-Liste zusammengefügt. Entweder ist dann dort die Hochrechnung angelegt oder die Excel-Liste wird in ein Controlling- oder Planungssystem importiert. Dieses manuelle Prozedere, welches mindestens monatlich aber am besten täglich bewerkstelligt werden sollte, wächst sich zu einer nicht mehr handhabbaren Belastung für die Verwaltung im Altenheim aus. Zudem ist sie unnötig, denn ein vernetztes Pflegecontrolling mit dieser geforderten Schlagzahl kann nur noch durch Schnittstellen gewährleistet werden.

Kein Excellisten-Zusammenfügen für die Verwaltung im Altenheim: SX Integrator Go On Heimverwaltung-Schnittstelle bringt Pflegecontrolling in Fahrt

Der SX Integrator leistet mit seiner neuen Go On Heimverwaltung-Schnittstelle einen weiteren Beitrag für ein effizienteres Pflegecontrolling, welches vor allem die Verwaltung im Altenheim entlastet. In einem nächtlichen Batch-Job exportiert die Standardschnittstelle die Daten der Leistungsabrechnung vollautomatisch und lädt sie nach einem bewährten Datenmodell in ein zentrales Data Warehouse. Von dort können sie sicher entweder in Excel oder im SX Integrator Webclient ausgewertet sowie einfach für andere Systeme bereitgestellt werden.

Folgende Daten werden von der Go On Heimverwaltung-Schnittstelle des SX Integrators im Standard exportiert:

  • Einrichtungsstammdaten (Nummer, Name)
  • Kostenstellenstammdaten (Nummer, Name)
  • Belegungszahlen (pro Einrichtung, Kostenstelle, Pflegegrad, Klienten, An- / Abwesenheitsstatus)
  • Abrechnungszahlen (pro Einrichtung, Kostenstelle, Pflegegrad, Klienten, Leistungsart)

Aufgrund des Standardschnittstellen-Ansatzes von Saxess Software ist die Einführung einer solchen Schnittstelle in sehr kurzer Zeit möglich. Zudem bietet sie ein zuverlässiges und unter Wartung stehendes Produkt, welches in Sachen Preis und Zukunftssicherheit einer Individualentwicklung überlegen ist.

Vernetztes Pflegecontrolling braucht mehr Daten als die der Leistungsabrechnung: Über 100 SX Integrator-Standardschnittstellen entlasten jede Verwaltung im Altenheim

Nun ist es mit der Integration der Daten der Leistungsabrechnung allein nicht getan. Denn für ein effizientes Pflegecontrolling müssen sie auch Daten aus der Personaleinsatzplanung wie z.B. aktuelle Krankmeldungen oder Überstunden aber auch aus der Personalabrechnung und der Finanzbuchhaltung berücksichtigen. Erschwerend kommen bei einem Verbund von Altenheimen oft auch noch unterschiedliche Systeme für alle drei Bereiche hinzu. Doch hier spielt der SX Integrator mit seinen über 100 Standardschnittstellen zu den gängigsten Systemen der Leistungsabrechnung in der Sozialwirtschaft, zu vielen Finanzbuchhaltungssystemen und jetzt auch verstärkt zu Personaleinsatzsystemen seine Vorteile spielend aus.

Durch die zentrale Speicherung aller Daten in einem Data Warehouse nach einem bewährten Datenmodell sind tagesaktuelle Reportings oder mit dem SX Integrator Webclient sogar untertägig Auswertungen auf Knopfdruck möglich. Er hilft somit der Verwaltung von Altenheimen die Herausforderungen eines Pflegecontrollings effizient zu meistern und sich mehr auf die fachlichen Aufgaben zu konzentrieren.

Wollen Sie ihr Pflegecontrolling beschleunigen und Ihre Verwaltung im Altenheimen entlasten? Gern zeigen wir Ihnen den SX Integrator in einer unverbindlichen Webdemo.

50 Teilnehmer des 4. Saxess Software Controlling-Anwendertreffens

Effiziente Unternehmenssteuerung mit einheitlicher Datenbasis, flexibler Planung & Auswertungen für die Anwender – 4. Saxess Software Controlling-Anwendertreffen mit 50 begeisterten Anwendern

Wie effiziente Unternehmenssteuerung mithilfe einer einheitlichen Datenbasis, flexibler Planung und einfachen Auswertungen sowohl für das Controlling als auch für Kostenstellenleiter erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigte auch das diesjährige 4. Saxess Software Controlling-Anwendertreffen. Bis zu 50 wissbegierige Teilnehmer lauschten den Vorträgen mit Praxisbeispielen und bildeten sich in der Sprache der Datenbanken, Microsoft SQL, sowie ETL und Microsoft Power BI fort.

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SX Integrator bietet jetzt eine Amondis-Schnittstelle und eine Via-S-Schnittstelle für effizienteres Krankenhaus-Controlling und Pflegecontrolling

Für ein effizientes Krankenhaus-Controlling und Pflegecontrolling auf Knopfdruck: SX Integrator bietet neue Amondis-Schnittstelle und Via-S-Schnittstelle

Das Pflegecontrolling und das Krankenhaus-Controlling werden in Zeiten von Pflegestärkungsgesetz und Fachkräftemangel immer wichtiger. Doch wichtige Kennzahlen werden nur mit viel manuellem Aufwand oder gar nicht erhoben. Um diesen Prozess effizienter zu gestalten, bietet der der SX Integrator jetzt eine Amondis-Schnittstelle und eine Via-S-Schnittstelle. Er erweitert damit sein Integrationsportfolio nochmals um weitere wichtige IT-Systeme im Gesundheitswesen.

Wenig Branchen haben eine so heterogene IT-Landschaft wie die Gesundheitsbranche. Für das Krankenhaus-Controlling und das Pflegecontrolling müssen die relevanten Daten dann meist aus teilweise 3 Systemen oder mehr händisch exportiert werden. Die Controlling-Abteilung fügt sie dann in eine Excel-Liste zusammen, um sie dort auszuwerten oder in ein Auswertungssystem zu importieren. Da teilweise vom Gesetzgeber z.B. wie durch das Pflegestärkungsgesetz tägliche Mindestpersonalquoten für gewisse Teilbereiche in Krankenhäusern gefordert werden, muss das Reporting ebenfalls tagesgenau sein. Dies ist manuell oft nicht oder nur fehleranfällig zu leisten.

Amondis-Schnittstelle und Via-S-Schnittstelle komplettieren das SX Integrator-Portfolio für das Pflegecontrolling und Krankenhaus-Controlling auf Knopfdruck

Die Datenintegration durch Schnittstellen kann den Aufwand für das Controlling in Krankenhäusern und in der Pflege enorm verringern und damit für mehr Steuerungsmöglichkeiten sorgen. Um die heterogene IT-Landschaft des Gesundheitswesens optimal zu vernetzen, hat der SX Integrator bereits Standard-Schnittstellen zu in der Gesundheitsbranche beliebten ERP-Systemen wie z.B. Diamant, Micos, CGM Sozial, Microsoft Dynamics NAV im Portfolio. Jetzt werden auch das oft in Krankenhäusern eingesetzte Amondis sowie das in Pflegeeinrichtungen beliebte Via-S automatisiert angebunden. Dabei können folgende Daten auf Knopfdruck oder per nächtlichem Batch-Job vollautomatisch exportiert werden:

Finanzbuchhaltung:

  • Stammdaten der Gesellschaften Nummer, Name, Geschäftsjahresbeginn)
  • Sachkontenstamm (Kontonummer, Kontoname, Kontotyp (Bilanz, GuV))
  • Buchungen (Gesellschaftsnummer, Kontonummer, Geschäftsjahr, Periode, Belegnummer, Buchungstext, Belegdatum, Buchungsdatum, Soll, Haben

Kostenrechnung:

  • Stammdaten Kostenstellen und Kostenträger (Nummer, Bezeichnung)
  • Buchungen (Gesellschaftsnummer, Kostenstellen, Kostenträger, Geschäftsjahr, Periode, Belegnummer, Buchungstext, Belegdatum, Buchungsdatum, Betrag)

Offene Posten:

  • Debitoren- und Kreditorenstamm (Kontonummer, Kontoname)
  • Einzelbewegungen (Mandantennummer, Kontonummer, Geschäftsjahr, Periode, Rechnungsnummer, Buchungstext, Rechnungsdatum, Rechnungsfälligkeitsdatum, OP-Status (offen/ausgeglichen), Soll, Haben)

Doch der Königsweg ist es, auch die Daten aus den Systemen der Leistungsabrechnung sowie der Personalabrechnung und der Personaleinsatzplanung für das Krankenhaus-Controlling und das Pflegecontrolling bereit zu stellen. Mit über 100 Standardschnittstellen deckt der SX Integrator auch diese Anforderungen immer umfangreicher ab. Zu bereits angebundenen Systemen in der Leistungsabrechnung gehören Cairful, Euregon SNAP, Medifox, Micos Bevia und Vivendi NG. Bei der Personalabrechnung sind es zum Beispiel Kidicap, P&I Loga, SD Worx Fidelis, aber auch klassisch Sage HR oder DATEV Lohn.

Nicht nur Integration: Einheitliches Datenmodell macht das Krankenhaus-Controlling und das Pflegecontrolling systemunabhängig

Einheitliche Datenbasis des SX Integrators

Um dem Thema Integration bisher vielleicht komplett vorbeugen zu können, haben Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen bevorzugt alle Lösungen für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Leistungsabrechnung und Personalabrechnung vom gleichen Hersteller bezogen – obwohl diese in manchen Bereichen vielleicht benutzerunfreundlicher oder ungeeigneter sind als spezialisiertere Systeme. Gleichzeitig entspricht der Marketing-Slogan „Integrierte Lösungen aus einer Hand“ nicht immer der Wahrheit. Auch Systeme vom selben Hersteller sind oft durch Zukäufe ins Portfolio gekommen. Andererseits wurden zusätzliche Module oft mit nicht genügend oder zu viel Rücksicht auf die Hauptkomponenten eines oft 20-Jahre gewachsenen Systems neu entwickelt.

Dabei kommt es noch nicht mal so sehr auf die technischen Komponenten an, um einen Datenaustausch sicher zu stellen. Denn die entscheidende Grundlage für Auswertungen auf Knopfdruck im Pflegecontrolling und Krankenhaus-Controlling ist ein einheitliches Datenmodell. Dieses strukturiert die unterschiedlich in Tabellen strukturierten aber auch unterschiedlich bezeichneten Daten und wie diese zueinander in Beziehung stehen. Oft wird erst nach einem Datenintegrationsprojekt sichtbar, wo auch die Datenqualität verbessert und die Berechnungsgrundlage von Kennzahlen vereinheitlicht werden muss. Darüber hinaus fehlt vielen Herstellern von Gesamtlösungen auch das fachliche Verständnis für die Aufgaben des Controllings in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, sodass die Entwicklung einer Auswertung zur Krankheitsstatistik zum größeren Problem werden kann.

Der SX Integrator bietet Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mit seinem einheitlichen Datenmodell, einem herstellerunabhängigem Data Warehouse und seinen über 100 Standardschnittstellen die Möglichkeit, mit den jeweils besten Systemen für jeden Bereich zu arbeiten und trotzdem ein effizientes Krankenhaus-Controlling und Pflegecontrolling aufzubauen.

Bei Interesse, geben wir geben Ihnen gern eine Webdemo des SX Integrators. Kontaktieren Sie uns dazu gern über das Kontaktformular.

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