Saxess – controlling intelligence

Category Archives: Integration

Gehen Sie Ihren Finanzdaten auf den Grund – Saxess Software Seminarwoche 2019 bietet Daten-Schulung für Controller und BI- Consultants in Leipzig

Mit der Saxess Software Seminarwoche bieten wir bereits zum 3. Mal Daten-Schulung für Controller an. In 3 intensiven Tagesworkshops lernen Controller und angehende BI-Consultants alles, um benötigte Ist- und Plandaten im Finanzwesen effizient zu aggregieren, zu modellieren und mit Microsoft Power BI auszuwerten.

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Der SX Integrator Webclient ermöglicht jetzt auch Datenanreicherungen im Controlling z.B. für Intercompany-Mappings

Einfache Datenanreicherungen im Controlling: Mit dem SX Integrator Webclient die Intercompany-Mappings ohne Excel oder Datenbankzugriff pflegen

Datenanreicherungen im Controlling und deren selbstständige Pflege sind besonders bei Intercompany-Mappings immer wieder ein Thema. Denn diese Mappings werden häufig nicht im ERP-System gepflegt, sondern direkt auf der Datenbank oder in einer Excel-Tabelle, die dann in den SX Integrator importiert wurde. Der SX Integrator Webclient ermöglicht jetzt die Pflege und Anpassung solcher Mappings direkt im Browser durch den Fachanwender.

Datenanreicherungen im Controlling sind immer nötig, wenn bestimmte Reporting-relevante Sachverhalte nicht direkt im ERP-System gepflegt werden können. Sowohl bei Intercompany-Mappings als auch bei zusätzlichen Gruppierungen von z.B. Artikeln oder Kunden werden dazu manuell Zuordnungstabellen erstellt. An der Oberfläche bieten ERP-Systeme kaum die Möglichkeit, solche Mappings zu verwalten, deswegen ging das bisher entweder direkt auf der SX Integrator Datenbank oder per Excel-Tabelle, die dann in die Datenbank importiert wurde. Da sich solche Mappings jedoch häufiger ändern, war damit bisher immer ein erhöhter Aufwand auf Kunden- und Dienstleisterseite verbunden. Mit dem SX Integrator Webclient ändert sich das nun.

Ohne Datenbankkenntnisse oder Excel: Datenanreicherungen im Controlling einfach selbst in die Hand nehmen

Der SX Integrator Webclient ermöglicht es der Fachabteilung in der neuesten Version nicht nur den Datenintegrationsprozess selbstständig ohne großes Fachwissen anzustoßen, sondern jetzt auch individuelle Mappings wie z.B. für Intercompany-Beziehungen, ebenfalls selbst zu pflegen.

SX Integrator Webclient ermöglicht jetzt die Datenanreicherung im Controlling ohne Datenbankkenntnisse

Diesen neuen Bereich finden Sie, indem Sie im oberen SX Integrator Webclient-Menü auf „Verbindungen“ klicken und dann im linken Menü die Option „Tabellen“ auswählen. Dann werden Ihnen im linken Bereich einmal alle im Data Warehouse befindlichen Daten in Form bestimmter Tabellen angezeigt und im rechten Bereich, dann tatsächlich die Zellen und Daten der jeweils ausgewählten Tabelle. Änderungen können dann einfach durch Doppelklick in die entsprechende Zelle getätigt werden. Nach einer Bestätigung der Änderungen werden diese dann auch direkt in die SX Integrator Datenbank übernommen – ganz ohne Datenbankzugriff- oder spezielle SQL-Kenntnisse.

Haben Sie Interesse an dieser neuen Funktion im SX Integrator Webclient, dann sprechen Sie uns gerne an oder hinterlassen hier eine Kommentar.

Leere Kaffeetasse und Javalogo

Weitere Oracle Java 8 Updates werden ab Januar 2019 kostenpflichtig – SX Integrator/CP-Connectivity Express auch weiterhin lauffähig unter dem kostenfreien AdoptOpenJDK

Oracle stellt die öffentliche kostenlose Bereitstellung von Updates für Java 8 für kommerzielle Nutzer ab Januar 2019 ein. Da auch der SX Integrator bzw. CP-Connectivity Express derzeit auf der Technologie von Java 8 aufbaut, informieren wir Sie hier über Ihre nächsten möglichen Schritte.

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Performante Datenintegration im System der 1000 Möglichkeiten: Vernetztes Vertriebscontrolling mit SX Integrator für SAP CO-PA

Als einziges SAP-Modul kommt die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (kurz SAP CO-PA) ohne festgelegte Datenstrukturen und Standardberichte zum Kunden, sodass dieser die volle Freiheit hat, sie individuell aufzubauen und an seine Organisationsstruktur anzupassen. Doch wollen die Daten der Ergebnisrechnung in einer BI-Lösung ausgewertet oder in einer Planungslösung weiterverarbeitet werden, stellen sich hohe Anforderungen an die Datenintegration. Auf kostengünstige Standardschnittstellen muss aber trotzdem nicht verzichtet werden.

Wer das SAP-Modul Ergebnis- und Marksegmentrechnung für ein effizientes Vertriebscontrolling nutzen will, benötigt noch zwei weitere Dinge: Einmal eine BI-oder Analyse-Lösung, um die Ergebnisse intuitiv und visuell auswerten zu können und eine performante Datenintegrationslösung, die beide Systeme miteinander vernetzt. Doch da die Sachverhalte im Vertriebscontrolling sehr viel komplexer sind als im normalen Controlling, bietet SAP CO-PA alle nur denkbaren Freiheiten in der Datenkombination. Nicht nur die Datenmengen, die dabei erzeugt werden, sind beachtlich, sondern auch die verschiedenen Datenstrukturen. Für die Datenintegration bedeutet das höchste Performance und Flexibilität, die mit einer Standardschnittstelle kaum abzudecken scheinen.

Viele Eventualitäten im Vertriebscontrolling – Datenintegration aus SAP CO-PA auf Hochtouren

Anders als in  SAP CO-OM oder EC-PCA arbeitet die Ergebnisrechnung von SAP CO-PA mit Merkmalen und Wertefeldern statt mit festgelegten Kostenarten. Dabei bilden Merkmale wie Artikel, Kunde oder Region die Möglichkeit, Ergebnisse zu selektieren. Wertfelder sind dann die Werte der Ergebnisrechnung wie z.B. Absatz, Umsatz, variable oder fixe Herstellungskosten, Vertriebskosten, Marketingkosten. Doch im Gegensatz zur buchhalterischen Ergebnisrechnung werden hier betriebswirtschaftliche Kriterien angewendet, wobei das Wertfeld „Vertriebskosten“ sowohl Personalkosten, Abschreibungen aber auch Materialkosten durch Umlagen von Vertriebskostenstellen beinhaltet. Die Ergebnisrechnung von SAP CO-PA rechnet mit Stammdaten, die Ergebnisobjekte heißen, und aus Kombinationen von Merkmalen gebildet werden. Zum Beispiel können die Merkmalsausprägungen Kunde „Mustermann“ und die beiden Artikel „A“ und „B“ sowie kein Artikel sechs Mal unterschiedlich kombiniert werden und bilden somit sechs verschiedene Ergebnisobjekte (Abbildung1). Da in der Praxis der Ergebnisrechnung nicht nur zwei, sondern bis zu 100 Merkmale mit bis zu 1.000 Merkmalsausprägungen berechnet werden, führt das zum automatischen Anlegen von mehreren Millionen Ergebnisobjekten. Eine Summe, die unmöglich manuell und auch mit einer Schnittstelle für die Datenintegration nur hochperformant bewältigt werden kann, um ein effizientes Vertriebscontrolling zu ermöglichen.

Ein Standard für alle Datenmodelle – Datenintegration als Turbo fürs Vertriebscontrolling

Der Herausforderung, die vielfältigen, im SAP CO-PA erstellten Datenstrukturen so standardisiert und performant wie möglich in eine Vertriebscontrolling-Lösung wie Corporate Planner Sales zu übermitteln, begegnet der SX Integrator mit unterschiedlichen Vorlagen, die er standardmäßig mitliefert: Je nach Bedarf kann die Extraktion der Vertriebsdaten mit wenigen Klicks dahingehend konfiguriert werden, ob

  • Summen pro Ergebnisobjekt oder Einzelposten verarbeitet werden,
  • alle oder nur ausgewählte Merkmale und Wertfelder übernommen werden,
  • die Bewegungsdaten vollständig ab einem definierten Startzeitpunkt oder inkrementell aktualisiert werden.

Darüber hinaus werden die relevanten Stammdaten (Kunden, Material, Branchen etc.) ebenfalls standardmäßig extrahiert, um sofort aussagekräftige Auswertungen in Corporate Planner Sales zu erhalten. Wer hier noch nicht genug hat, kann weitere, benötigte Stammdatentabellen komfortabel über eine grafische Benutzeroberfläche zum Extraktionsprozess hinzufügen.

Von der Analyse direkt in die Planung: Effizientes Self-Service-Vertriebscontrolling mit Corporate Planner Sales

Datenintegration für das Vertriebscontrolling im Corporate Planner Sales mit Baumstruktur
Baumstruktur im Corporate Planner Sales

Wer mit seiner BI- oder Analyse-Lösung wichtige Erkenntnisse gewonnen hat, möchte diese natürlich auch gern in seine Zukunftsplanung einfließen lassen. Doch genau das ist bei modernen Self-Service-BI-Lösungen wie QlikSense, Tableau oder Power BI nicht ohne weiteres möglich, weil diese eher den Analyse-Bedürfnissen von Anwendern gerecht werden wollen, als den Planungs-Bedürfnissen. Als einzige technische Alternative für ein umfassendes Vertriebscontrolling blieben somit nur multidimensionale OLAP-Datenbanken. Diese erfordern jedoch eine umfangreiche technische Datenmodellierung und lassen es mit ihren festen Strukturen an Flexibilität und Self-Service-Fähigkeit vermissen. Einzig Corporate Planner Sales scheint hier den Spagat zwischen beiden Welten zu schaffen, indem die Lösung sowohl eine intuitive Oberfläche sowie flexible, fachanwenderorientierte Datenmodellierungen bietet als auch bewährte Planungsfunktionalitäten. Dabei ist besonders die Baumstruktur der Lösung für die Planungsprozesse hilfreich, da nicht nur Planungsknoten flexibel und schnell erstellt werden können, um das ganze besser zu strukturieren, sondern auch Felder intuitiv per Drag’n Drop miteinander verknüpft und damit in Beziehung gesetzt werden können.

Timo Hülsmann, Controller bei der Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH & Co.KG ist begeistert von der performanten Datenintegration seines Corporate Planner Sales: „Nachdem unsere Vertriebspla-nung immer unübersichtliche Excel-Tapeten umfasste und gerade das Ergänzen von neuen oder geänderten Produkten zeitaufwendig war, freuen wir uns jetzt über eine nahtlose und tagesaktuelle Integration von Vertriebs-daten aus SAP sowie eine punktgenaue, übersichtliche und flexible Vertriebsplanung. Mit Corporate Planner Sales und SX Integrator sind wir daher bestens für die Herausforderungen eines agilen Marktes gerüstet.“

Der SX Integrator unterstützt die automatisierte Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen aus Micos Provia und unterstützt so das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft

SX Integrator unterstützt das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft mit automatisierter Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen aus Micos Provia in Corporate Planner

Das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft treibt bei der Planung oft eine Frage um: Wie entwickeln sich meine Personalkosten bei Tarifsteigerungen oder Tarifwechsel über den Zeitraum gesehen? Der SX Integrator für Micos Provia liefert dafür jetzt Antworten in Form einer automatisierten Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen in Corporate Planner.

Das System Micos Provia liefert dem Personalcontrolling der Sozialwirtschaft viele Daten zur Berechnung der IST-Personalkosten. Doch wird damit oft nicht die Frage beantwortet, wie sich Tarifsteigerungen, die z.B. an die Betriebszugehörigkeit, Alter oder Positionswechsel eines jeden einzelnen Mitarbeiters geknüpft sind, im Gesamtkontext auf die Jahre gesehen auf die Personalkosten auswirken. Da die Tarifsteigerungen einem festgesetzten zeitlichen Rahmen folgen, lässt sich damit auch relativ einfach eine rechnerische Prognose umsetzen, wenn die benötigten Daten in Beziehung gesetzt werden. Nichts anderes tut der SX Integrator für Micos Provia für seine neue automatisierte Personalkosten-Hochrechnung von Tarifsteigerungen im Corporate Planner.

Hilfe für das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft: Standardisierte Datenintegration und -Berechnung von Tarifsteigerungen an einem Ort

Durch seine Extraktion und standardisierte Speicherung der Micos Provia Daten in einem Data Warehouse, kann der SX Integrator die automatisierte Personalkosten-Hochrechnung bei Tarifsteigerungen in Zusammenspiel mit dem Corporate Planner direkt durchführen. Dazu kombiniert er die Basiswerte des Gehalts jedes einzelnen Mitarbeiters mit den Informationen zum Tarifwechsel. Ganz entscheidend ist dabei das Datum, wann der Tarifwechsel stattfinden wird. Die Berechnung wird dann in einer Jahressicht für die gesamte Belegschaft dargestellt und kann sowohl im Corporate Planner visualisiert werden als auch perspektivisch im neuen SX Integrator Webclient. Im Corporate Planner können die Werte dem Personalcontrolling der Sozialwirtschaft auch für den Planungsprozess von Nutzen sein.

Neueinstellungen mit Tarifsteigerungen besser planen: Das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft bekommt mehr Weitsicht

Mit dem Wissen, welche Tarifsteigerungen der IST-Mitarbeiter-Belegschaft in den nächsten Jahren zu erwarten sind und wie sich das auf die Personalkosten auswirken wird, kann das Personalcontrolling der Sozialwirtschaft auch Neueinstellungen auf lange Sicht besser planen. Dann kann es z.B. Sinn machen, Neueinsteigern ggf. vermehrt einen eigenen Haustarif anzubieten oder aufgrund von weniger zu erwartenden Tarifsteigerungen bis zum Beschäftigungsende ältere Mitarbeiter beim Mitarbeiterauswahlprozess zu bevorzugen. Darüber hinaus ist diese Weitsicht der tariflich bedingt steigenden Personalkosten auch für das Finanzcontrolling entscheidend, beispielsweise in Endgeldverhandlungen mit Kostenträgern.

Welche automatisierten Hochrechnungen vermissen Sie noch in Ihrem Personalcontrolling? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.

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