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Category Archives: Unternehmensplanung

Kurz-Tutorial: Zeilen einfügen/Zeitstrahl verlängern in SX DataFactory

Gerade am Ende der Jahresplanung möchte man für das neue Jahr oder die nächsten Jahre neue Zeilen in SX DataFactory einfügen und damit den Zeitstrahl verlängern. In diesem Kurz-Tutorial zeigen wir Ihnen, wie beides mit wenigen Klicks möglich ist.

Personalkostenplanung pro Mitarbeiter ist nötig, wenn flexible Lohnmodelle angeboten werden

Flexible Lohnmodelle: ja! Personalkostenplanung pro Mitarbeiter: nein! – von der Krux der Personalplanung und der Excel-Schlacht

Die Personalkostenplanung wird immer noch gern aggregiert und in Excel durchgeführt, obwohl flexible Lohnmodelle als Pluspunkt im Employer Branding neue Bewerber anlocken. Um beides zur Deckung zu bringen, muss die Personalplanung pro Mitarbeiter durchgeführt werden. Dabei kann sich das Controlling und die Personalabteilung auch so manche Excel-Listen-Schlacht sparen.

Das Employer Branding zahlreicher Unternehmen lockt damit: Flexible Lohnmodelle für die Mitarbeiter, um als Arbeitgeber attraktiv und wettbewerbsfähig am Markt zu bleiben. Doch Personalkostenplanung pro Mitarbeiter? Fehlanzeige! Nicht nur, dass unter anderem dadurch die Plan-Zahlen (sofern geplant wird) oft entfernt von der Realität liegen. Sondern auch die weit verbreitete Excel-Listen-Schlacht der Personalkostenplanung sowie deren Konsolidierung im Zuge der Datenweiterverarbeitung raubt der Personalabteilung und dem Controlling Zeit und Nerven.

Personalkostenplanung pro Mitarbeiter zu aufwendig?

Warum wird trotz Verwendung von flexiblen Lohnmodellen die Personalkostenplanung pro Mitarbeiter selten so genau durchgeführt? Vermutlich, weil es sowohl für das Controlling als auch die Personalabteilung jeweils zu aufwendig erscheint. Wo das Controlling die Kostenbrille aufhat, fehlt oft das Wissen, mit welchen Vergütungs- oder Anreizmodellen bestehende Mitarbeiter motiviert oder neue Mitarbeiter gewonnen werden können. Der Personalabteilung hingegen fehlt oft das Kostenverständnis und die Übersicht, wie sich bestimmte Lohnmodelle von Planstellen auf die Gesamtkosten auswirken können. Die Zusammenarbeit von beiden beschränkt sich oft auf das Hin- und Herschicken von oftmals unterschiedlichen Excel-Listen, die an einer Stelle mit Zeitaufwand konsolidiert werden müssen. Das Resultat: Die Werte der Personalkostenplanung glänzen in einem Plan-Ist-Vergleich mit Abweichungen.

Dabei kann diese Krux der flexiblen Lohnmodelle und Personalkostenplanung pro Mitarbeiter einfach gelöst werden – ganz ohne Excel-Schlacht und mit standardisierten, leicht integrierbaren Daten. Die SX DataFactory Solution „Personalkostenplanung“ nutzt zum Beispiel die bekannte und eben vertraute Excel-Oberfläche. Doch die Daten werden nach einem festen Schema standardisiert eingegeben und zentral in einer Datenbank gespeichert. Die Lösung ist von Grund auf so konzipiert, dass Personalkosten pro Mitarbeiter geplant werden können, im Standard mit Templates zu Vollzeitstellen und sogar Stundenkräften. Diese sind auch einfach vom Nutzer anzupassen, falls mehr Daten erfasst werden müssen. Aber auch ganz individuelle Lohnmodelle, die neben einem gleichen Grundgehalt für alle ebenso individuelle Faktoren, wie die Ausbildung, Grad der Verantwortung, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit oder den Unternehmenserfolg einbeziehen, könnten damit abgebildet und geplant werden. Ihre guten Erfahrungen mit dem Model hat z.B. das Unternehmen Apps with Love hier beschrieben.

Gemeinsame, dezentrale Personalkostenplanung pro Mitarbeiter durch Kostenstellenverantwortliche denkbar

Durch die Mehrbenutzerfähigkeit, sowohl im Excel- als auch im Webclient, ist es möglich, dass das Controlling und die Personalabteilung mit einer Lösung gemeinsam arbeiten. Denn dann können nicht nur einzelne Gehaltsbestandteile pro Mitarbeiter genau geplant werden, sondern auch Termine sowie Resultate von z.B. Mitarbeitergesprächen oder Ein- oder Austrittsverhandlungen dokumentiert werden. Um das Controlling und die Personalabteilung ein Stück weit zu entlasten, wäre damit auch eine dezentrale Personalkostenplanung durch die Abteilungs- oder Kostenstellenleiter denkbar.

Doch auch eine genaue Personalkostenplanung pro Mitarbeiter ist nur realitätsnah, wenn sie auch die Ist-Daten mit einbezieht. Gerade, wenn es um eine rollierende Planung geht, sind aktuelle Personaldaten aus den entsprechenden Systemen unabdingbar. Diese sollten bestenfalls immer schnell und ohne viel Aufwand aktualisiert werden können. Dies geht am besten mit Standardschnittstellen, wie wir sie mit dem SX Integrator anbieten und damit schon viele gängige HR-Module von ERP-Systemen wie z.B. DATEV Lodas, Sage HR oder SAP-HCM-PY oder spezielle Systeme der Personalwirtschaft wie z.B. P&I Loga oder Kidicap an die Personalkostenplanung angebunden haben.

Die Krux muss also gar keine sein, wenn man den richtigen Planungsansatz und ein entsprechendes System zur Unterstützung hat.

Planen Sie Ihre Personalkosten pro Mitarbeiter? Wenn nein, warum nicht? Lassen Sie es uns in der Kommentarspalte wissen.

Unterlagen zur BVCB Anlagenbuchhaltertagung

Fazit zur 9. BVBC Anlagenbuchhalter-Tagung 2018: „Mit uns redet ja keiner!“ und warum die Investitionsplanung die Anlagenbuchhaltung dringend braucht

Saxess Software war zum ersten Mal auf der BVBC Anlagenbuchhalter Tagung in Mönchengladbach dabei, nicht nur um die letzten Updates zu IFRS 16 Leases zu erfahren und Interessierten die SX DataFactory IFRS 16 Leasingvertragsmanagement-Lösung zu präsentieren, sondern auch um weitere Trends in der Anlagenbuchhaltung und Investitionsplanung zu entdecken.

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Neues XLS-Client Release von SX DataFactory macht Detailplanung schneller

Voller Überblick in der Kostenstellenplanung oder Fuhrparkverwaltung: Neues SX DataFactory Release bietet leistungsfähige Suchfunktion

Umfangreiche Kostenstellenplanung oder Fuhrparkverwaltung wird mit SX DataFactory jetzt noch übersichtlicher. Das Release 4.0.75 bringt eine leistungsfähige Suchfunktion sowohl in der WebApp als auch im Excel-Client mit.

Ob eine Kostenstellenplanung mit mehr als 100 Kostenstellen oder eine Fuhrparkverwaltung mit mehr als 100 Fahrzeugen: Es kostet wertvolle Zeit und Nerven, die gewünschten Positionen manuell durch Scrollen herauszusuchen. Ganz zu Schweigen vom Fehlerpotential, wenn man einmal in der Zeile verrutscht.

Mit der Lupe schnell zum Ziel: Schnellere Kostenstellenplanung und Fuhrparkverwaltung durch Suchfunktion

Das neue SX DataFactory-Release 4.0.75 bringt jetzt Abhilfe. Sowohl der Excel-Client als auch die WebApp sind mit einer leistungsstarken Volltext-Suchfunktion ausgerüstet worden. Sie kann in der SX DataFactory WebApp rechts oben über das Eingabefenster mit dem Lupen-Symbol genutzt werden. In dem Excel-Client wird die gewohnte Excel-Suchfunktion in dem Reiter „Start“ ebenfalls oben links und mit Lupe gekennzeichnet aufgerufen. Sie sucht sowohl auf der untersten Ebene der Produktdaten, als auch auf den nächsthöheren Ebenen der Produktlinie und der Fabrik.

Kostenstellenplanung mit Suchfunktion der SX DataFactory

SX DataFactory-Ausblick: Bedingte Formatierungen in der WebApp zeigen wichtige Details der Kostenstellenplanung oder Fuhrparkverwaltung auf einen Blick

Auch in den nächsten SX DataFactory-Releases geht es uns darum, den Überblick bei Kostenstellenplanungen und Fuhrparkverwaltungen in der Lösung zu verbessern. Als nächstes nehmen wir uns den bedingten Formatierungen in den Pivot-Tabellen der WebApp an. Damit ist es möglich, zum Beispiel einen negativen oder positiven Wert in einer Pivot-Tabelle der WebApp entsprechend automatisch rot oder grün darstellen zu können. Dies erhöht die Übersicht, wenn es um Zwischensummen oder Gesamtsummen geht und eine Bewertung dieser Werte getroffen werden soll, wie zum Beispiel gut oder schlecht. In Auswertungen mit Kosten und Erlösen können Sie somit schnell eine Farbe für die Kosten und eine Farbe für die Erlöse definieren.

Sie vermissen Funktionen in SX DataFactory? Dann lassen Sie es uns wissen, indem Sie uns schreiben oder diesen Beitrag kommentieren.

Projektplanung und Business-Planung von VSB Holding

Selber machen! 3. Saxess Software Anwendertreffen gibt erfolgreich Impulse für Eigeninitiative in der Business-Planung und vollautomatische Datenintegration im Controlling

Das 3. Saxess Software Anwenderteffen ist diese Woche erfolgreich zu Ende gegangen und hat nicht nur in einigen Vorträgen sondern auch mit spannenden Workshops bewiesen: Selber machen ist in! Denn gut 30 Teilnehmer lauschten Praxis-Vorträgen über Self-Made Business-Planung oder ETL für Fachanwender für die vollautomatische Datenintegration, um dann selbst das nötige Handwerkszeug zu erlernen.

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