Saxess – controlling intelligence

Category Archives: Unternehmensplanung

Mit der Initiative Solidarität im Mittelstand schnüren Corporate Planning und Saxess Software ein Paket zur Liquiditätsplanung in der Corona-Krise und Datenintegration von Offenen Posten um die kurzfristige Liquidität von Unternehmen zu sichern

Liquiditätsplanung in der Corona-Krise: Mit tagesgenauen Auswertungen von offenen Posten die kurzfristige Liquidität sichern

Mit der Corona-Krise ist die Liquiditätsplanung für Unternehmen wieder essentiell. Doch um erfolgreich „Auf Sicht“ zu fahren, benötigt es jetzt tagesgenaue Auswertungen der IST-Daten der offenen Posten aus der Buchhaltung. Datenintegration kann somit helfen, einen genauen Überblick über die Liquidität zu erhalten und die kurzfristige Liquidität zu sichern. Deshalb unterstützen wir auch die Initiative „Solidarität im Mittelstand“ von Corporate Planning mit einer kostenlosen Datenintegration durch SX Integrator/CP-Connectivity Express.

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Planung von Investitionsmaßnahmen und zusammengesetzten Investitionsgütern in der Logistikplanung kann entscheidend die Liquidität beeinflussen

Liquidität und Abschreibungen genau im Blick: Planung von Investitionsmaßnahmen und kombinierten Investitionsobjekten in der Logistikplanung

Je realitätsnaher umso besser heißt es für die Abfallwirtschaft oder die Logistikplanung. Denn die detaillierte Planung von Investitionsmaßnahmen oder von kombinierten Investitionsobjekten dienen vor allem eins: Einer genaueren Sicht auf Liquiditätsabflüsse und einem langfristigen Überblick der Abschreibungen. Denn Genauigkeit zahlt sich bei hoher Komplexität trotz scheinbar hohem Mehraufwand oft aus.

Unternehmen betrachten bei der klassischen Investitionsplanung oft nur die einfachen Betriebsmittel. Doch nicht nur in der Fertigung, sondern auch in der Logistik führen sie einzelne Betriebsmittel wie z.B. ein LKW und ein Aufbau zu einem finalen Anlagengut zusammen. Jedoch kaufen diese Unternehmen die Komponenten für solche kombinierten Investitionsobjekte separat und oft zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Unterschiedliche Bedarfe oder Lieferzeiten spielen hier meist eine Rolle. Dies bedeutet einerseits unterschiedliche Abflüsse und damit Auswirkungen auf die Liquidität. Andererseits beeinflusst es auch die Abschreibungen. Daher sollten Unternehmen auch die Planung von Investitionsmaßnahmen in der Logistikplanung oder allgemeinen Investitionsplanung verankern.

Die Liquidität bei Abflüssen in der Logistikplanung genau kontrollieren: Unterschiedliche Kauf- und Aktivierungszeitpunkte bei kombinierten Investitionsobjekten

Wenn sie einzelne Investitionsobjekte die später zu einem Anlagegut kombiniert werden, in einer Planung von Investitionsmaßnahmen bündeln, dann behält das Controlling sowohl die Einzelkomponenten als auch das große Ganze im Blick. Sie können bei Bedarf sogar eine noch genauere Analyse der Amortisation durchführen.

Investitionsplanung geht dem Investitionscontrolling voraus

Mit SX DataFactory können sie z.B. einzelne Investitionsobjekte (Products) mit unterschiedlichen Kauf- und Aktivierungsdaten zu übergeordneten Investitionsmaßnahmen (Productlines) zuordnen. So kauft ein Unternehmen beispielsweise das Investitionsobjekt LKW beispielsweise im Januar, während es das Investitionsobjekt „Aufbau“ erst im März beschafft. Danach wird beides zum vollständigen Investitionsgut zusammengebaut. Unternehmen möchten es aber vielleicht erst im Juni aktivieren und abschreiben. Der Liquiditäsabfluss für die Teilkomponenten erfolgt jedoch schon eher. Mit ihrer Investitionsplanung sollten sie somit korrekt die Zeitpunkte der Einzelerwerbe und den Beginn der Abschreibung differenzieren. Genauso gut können Unternehmen diese Aufteilung auch zur Steuerung der Liquidität nutzen. Somit legen sie möglicherweise den genauen und damit günstigen Zeitpunkt der Zahlung sowie der Aktivierung fest.

Gesamtabschreibungen und spätere Abschreibungen bei Planung von Investitionsmaßnahmen und kombinierten Investitionsobjekten in der Logistikplanung

Bei kombinierten Investitionsobjekten, die z.B. im Rahmen einer Logistikplanung zu unterschiedlichen Zeiten angeschafft und aktiviert werden, gelten demnach auch unterschiedliche Abschreibungen. Der Unterschied von ein paar Monaten wirkt sich vielleicht auf den ersten Blick nicht groß aus. Doch die Zeiträume können sich aufgrund von Lieferengpässen oder spezieller Fertigung sehr in die Länge ziehen. Unternehmen sollten das genau im Blick behalten.

Ebenso wichtig ist dann auch die Gesamtabschreibung bei Fertigstellung des Investitionsguts im Rahmen der Investitionsmaßnahme. Denn diese ist in den meisten Fällen höher und hat eine längere Abschreibungsdauer. Darin verringern sich folglich die späteren Abschreibungsbeträge. Dies sollten Unternehmen wiederum in ihre Berechnungen einbeziehen, wenn der Amortisationszeitpunkt des Investitionsguts bestimmt werden soll.  

Vertragscontrolling unterstützt das Liquiditätsmanagement in der Corona Krise

Liquiditätsmanagement in der Corona Krise: Wie sie jetzt mit detailliertem Vertragscontrolling ihre Liquidität verbessern

Liquiditätsmanagement ist in der derzeitigen Corona Krise für viele Unternehmen das A und O. Umsatzeinbrüche lassen sich nur durch verstärktes Kostenmanagement abfangen. Da viele Sachkosten vertragsgebunden sind, kann jetzt ein detailliertes Vertragscontrolling dabei helfen, die Liquidität ihres Unternehmens zu verbessern.

Die Corona Krise erhebt das Liquiditätsmanagement für alle Unternehmen zur höchsten Priorität. Bei fehlenden Einnahmen geraten automatisch die Ausgaben in den Fokus. In solchen Zeiten macht auch Kleinvieh viel Mist. Doch wer hat schon den Überblick über alle vertragsgebundenen Sachkosten in einem mittelständischen Unternehmen ab 100 Mitarbeiter? Welche Zahlungen stehen in der nächsten Zeit an? Welche Verträge sind zwingend nötig und welche schon längst überflüssig? Und wo kann eine Zahlung vielleicht verschoben oder gestundet werden? Ein detailliertes Vertragscontrolling kann die Antworten dafür geben. Und eine Excel-Liste muss nicht unbedingt der effizienteste Weg sein, den Sie dafür gehen können.

Abteilungsübergreifend vertragsgebundene Kosten aufspüren: Liquiditätsmanagement in der Corona Krise hängt von Vertragsdetails ab

Verschaffen sie sich zuerst einen Überblick über alle bestehenden Verträge ihres Unternehmens. In liquiden Zeiten wird diese Verwaltungstätigkeit gerne vernachlässigt, aber jetzt ist sie unumgänglich. Etwas mehr Zeit ist dafür jetzt auch gegeben. Starten sie mit den Verträgen, die regelmäßige, meist monatliche Zahlungen nach sich ziehen wie z.B. Mietverträge, Strom- und Wasser Telekommunikationsverträge, Leasingverträge, Reinigungsverträge usw.. Durchforsten sie sicherheitshalber die letzten Kontoauszüge nach regelmäßigen Zahlungen, die ihnen nicht gleich in den Sinn gekommen sind. Dann weiten sie ihre Suche nach größeren Zeiträumen, wie quartalsweise oder jährliche Zahlungen aus, wie z.B. Softwarewartungsverträge, ÖPNV-Abokarten, Zeitungsabonnements o.ä.

Wichtig ist nicht nur, dass sie diese Verträge aufspüren und in einer Excel-Liste auflisten. Sondern auch die Vertragsdetails wie Kündigungsfristen, Zahlungsdatum und Zahlungsziel, aber auch den Unternehmensbereich, wie viele Benutzer eine Software hat und der Nutzen, der dahintersteht, sollte aufgeführt werden. Gerade in größeren, mittelständischen Unternehmen kann es vorkommen, dass viele Abteilungen dasselbe Tool nutzen, aber unterschiedliche Verträge abgeschlossen haben oder für gleiche Tätigkeiten unterschiedliche Tools nutzen. Ein abteilungsübergreifendes Vertragscontrolling bringt hier mehr Transparenz und damit sowohl Kostenkontrolle als auch Nutzungskontrolle.

Doch anstatt verschiedentlich zusammen getragene Excel-Listen mit Vertragsdetails in eine Liste zu packen, geht die dezentrale Datenerhebung mit einer digitalen Vertragsmanagement-Lösung wie z.B. mit unserer DataFactory viel effizienter.

Vertragsmanagement mit DataFactory als Ergänzung zur GUV Planung

Mit Vertragscontrolling die Kündigungsfristen und Zahlungsabflüsse im Blick: Liquidität verbessern durch Vertragskündigungen oder Verhandlungen

Haben sie alle Verträge und deren Details zusammengetragen, dann können sie jetzt nicht nur die vertragsgebundenen Gesamtkosten sehen, sondern auch, wann, welche Zahlungen in welcher Höhe in nächster Zeit anstehen. Eine Übersicht über die Kündigungsfristen zeigt ihnen, welche Verträge sie zudem sehr schnell kündigen könnten und wieviel Kosten dadurch einzusparen sind. Das hilft Ihnen dann auch ihre Kosten zu steuern und damit die Liquidität zu verbessern. Dabei sollten sie nach Nützlichkeit der Verträge sowie die Anzahl von Mitarbeitern, die von einer Einschränkung durch die Kündigung betroffen wären, abwägen. So macht es vielleicht Sinn, die Monatskarten für den ÖPNV erst einmal zu kündigen, da Mitarbeiter im Homeoffice sie derzeit nicht benötigen. Ebenso sind Softwarewartungsverträge bei unkritischem Einsatz der Lösung tatsächlich erst einmal auch verzichtbar. Wir sprechen hier als Software-Dienstleister aus eigener Erfahrung.

Je detaillierter ihr Vertragscontrolling auch die monatlichen Kostenflüsse abbildet, umso genauer können sie Szenario-Rechnungen für ihr Liquiditätsmanagement in der Corona Krise durchführen. Denn wenn eine Kündigung möglicherweise nicht möglich ist, dann hilft vielleicht eine Verhandlung des Zahlungsziels oder die Stundung der Vertragskosten mit ihrem Vertragspartner. Doch dafür sollten sie genau wissen, welche Spielräume sie haben und benötigen. Denn aufgeschoben heißt ja nicht aufgehoben. Sondern alle Kosten stehen dann später auf einmal an. Auch das kann ihre Liquidität gerade in der Anfangsphase nach der Corona Krise stark belasten. Möglicherweise ist eine Teilzahlung dann die bessere Alternative. Da jetzt alle im gleichen Boot sitzen, können sie sicher sein, dass ihre Verhandlungspartner gesprächsbereit sein werden. Doch aus sie müssen die eigene Liquidität im Auge behalten.

Entdecken sie mit detailliertem Vertragscontrolling als Ergänzung zum Liquiditätsmanagement in der Corona Krise ihre vorhandenen Spielräume um ihre Liquidität zu verbessern – auch ganz ohne Excel-Aufwand, denn es gibt bereits gute vorgefertigte Lösungen.

Pflegesatzverhandlungen in 2020 sind ein Ringem welches mit einem gemeinsamen Management Informationssystem und detaillierte Kostenkalkulationen gewonnen werden kann

Tipps & Tricks für Pflegesatzverhandlungen in 2020: Gemeinsames Management Informationssystem (MIS), detailliertere Kostenkalkulationen & keine Angst vorm Gang zu den Schiedsstellen

Planen Sie Pflegesatzverhandlungen in 2020? Wir haben uns auf dem Altenheim Managertag von der Wirtschaftsberatung Curacon auf den aktuellen Stand bringen lassen, worauf in den nächsten Verhandlungsrunden zu achten ist. Diese haben wir in drei Tipps & Tricks zusammengefasst, wo wir Ihnen erklären, wie ein gemeinsames Management Informationssystem (MIS), detailliertere Kostenkalkulationen und der Gang zu den Schiedsstellen helfen können.

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Beim Ansetzen des Investitionsabzugsbetrags kann bei einer Betriebsprüfung als Nachweise eine Planung der Investitionen hilfreich sein

Investitionsabzugsbetrag als Gestaltungsmittel bei der Betriebsprüfung nachweisen: Planung von Investitionen und deren Controlling kann helfen

Der Investitionsabzugsbetrag ist vom Gesetzgeber gedacht als Steuerstundung und Liquiditätsvorteil, um Finanzierung von Investitionen zu begünstigen. Doch von Unternehmern wird er auch gern als zulässiges Gestaltungsmittel bei einer Gewinnerhöhung genutzt, die bei einer Betriebsprüfung festgestellt wurde. Als Nachweis für beide Fälle, empfehlen wir eine Planung der Investitionen und deren Controlling in der Hinterhand zu haben.

Es gibt sicher es bessere Gründe für die Planung von Investitionen und deren Controlling. Aber wenn Sie gerne regelmäßig den Investitionsabzugsbetrag bei Ihrem Jahresabschluss in Anspruch nehmen oder bei einer festgestellten Gewinnerhöhung nehmen wollen, dann sollten Sie bei einer Betriebsprüfung darauf gefasst sein, dass dieser genau geprüft wird. Unternehmer sollten deshalb vor dem Betriebsprüfungs-Termin alle Nachweise um das Investitionsvorhaben und um seine Planung parat haben. Führen Sie jährlich eine Planung von Investitionen durch und überwachen Sie die Investitionsausgaben, dann können Sie diese Nachweise ohne große manuelle Aufwände erbringen.

Was ist der Investitionsabzugsbetrag und wie kann mir eine Planung von Investitionen bei dessen Nachweis in der Betriebsprüfung helfen?

Als Bilanzierende oder Einnahmenüberschussrechner können Unternehmer durch den Investitionsabzugsbetrag die Anschaffung oder Herstellung zukünftiger beweglicher Wirtschaftsgüter im Rahmen ihrer Gewinneinkünfte teilweise aus ersparten Steuern zu finanzieren. Dazu müssen sie diese zu mehr als 90 % betrieblich nutzen. Dann wird das steuerliche Jahresergebnis bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb des laufenden Jahres vorab gemindert – um bis zu 40 % der Summe, die für künftige Investitionen in das Betriebsvermögen eingeplant sind. Damit können Unternehmer ein breites Gestaltungsspektrum nutzen, denn:

Investitionsplanung geht dem Investitionscontrolling voraus und ist Grundlage den Investitionsabzugsbetrag zu bilden

Beim Nachweis helfen Ihnen aber nicht die bloße Einholung von Kostenvoranschlägen und Darlehensangaben, ohne hierbei relevante Aufwendungen zu tätigen. Auch Zeugenaussagen nahestehender Personen ohne weitere objektive Beweise reichen als Nachweis nicht aus. Doch eine Planung von Investitionen kann genau aufzeigen, wie dieser angesetzte Investitionsabzugsbetrag gebildet wird. Durch ein Controlling der getätigten Investitionen können Sie dann überwachen, wenn Investitionsabzugsbeträge zwei Jahre in Folge angesetzt werden, aber vielleicht noch nicht ganz verbraucht sind. Sie können dann nämlich Teilbeträge verwenden. Weiterhin hilft Ihnen das Controlling der Investition bei der Auflösung des Abzugsbetrags, wenn entgegen der Planung keine Investition erfolgt ist oder die Anschaffungskosten unter dem ursprünglich Angedachten liegen. In diesem Fall berichtigt das Finanzamt die Steuerbescheide des Jahres. Dies geschieht in dem Jahr, in dem der Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wurde und bedeutet aufs Jahr gerechnet eine Steuernachzahlung mit 6% Verzinsung.

Diesem Szenario können Sie sowohl mit einer realitätsnahen Planung der Investition mit Kostenvoranschlägen vorbeugen, als auch mit alternativen Investitionen, falls das ursprüngliche Investitionsvorhaben nicht realisierbar ist.

Der Investitionsabzugsbetrag als Gestaltungsmittel bei Feststellung einer Gewinnerhöhung durch die Betriebsprüfung – wie kann hier eine Planung von Investitionen als Nachweis helfen?

Findige Unternehmer und Steuerberater haben den Investitionsabzugsbetrag auch als guten Ausweg entdeckt, wenn im Rahmen einer Betriebsprüfung eine Gewinnerhöhung oder Mehrergebnisse festgestellt werden. Dann können Sie den Investitionsabzugsbetrag nämlich nachträglich ausschöpfen – sofern Sie ihre Investitionen und deren Höhe im Blick haben.

Durch dieses Urteil wurde dazu ein Präzidenzfall geschaffen. Es ging um eine Klägerin, die im Streitfall I R 31/15 vom 28.4.2016 eine GmbH war. Sie hatte bereits einen Investitionsabzugsbetrag gebildet und diesen für die Anschaffung eines Lkw erhöhen wollen. Denn eine Außenprüfung löste eine Gewinnhinzuschätzung aus, wobei der Verlust in einen Gewinn umschlug. Der Streitfall betraf das Wirtschaftsjahr 2007, für das im Anschluss an eine Außenprüfung der Steuerbescheid am 24.8.2010 geändert wurde. Im Einspruchsverfahren beantragte die Klägerin mit Erfolg einen zusätzlichen Investitionsabzugsbetrag für einen bereits im Mai 2010 angeschafften Lkw. Dabei musste der Finanzierungszusammenhang nicht mehr dediziert nachgewiesen werden. Denn die Durchführung einer Investition wäre bereits ein Indiz für eine Investitionsabsicht. (Quelle: Hollender Lampe Partner und H.a.a.S. GmbH) Hier kann eine dauerhafte Planung von Investitionen auch Ihnen helfen, den Investitionsabzugsbetrag als steuerliches Gestaltungsmittel zu nutzen.

Sie sind auf der Suche nach einer Lösung für die Planung von Investitionen und deren Controlling? Schauen Sie sich einmal unsere SX DataFactory Solution Investitionsplanung an.

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